Dem „Fuchs“ hinterher

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Zum Halali wird in die Schaafheimer Auewiesen geladen.

Schaafheim - (st) Herbstzeit ist Jagdzeit. Ob hoch zu Ross oder mit der Kutsche. Es ist Tradition, dass die Reiter zum Abschluss der Saison die Pferde satteln oder anspannen, um hinter dem „Fuchs“ die Jagd zu reiten.

Einen festen Platz hat seit vielen Jahren die Hubertusjagd des RFV Schaafheim am dritten Oktobersonntag in den Auewiesen. Ein Sekt, ein Fuchs, ein Halali, ab 11 Uhr lädt der RFV am 18. Oktober zum Stelldichein der 34. Hubertusjagd ein.

Der Sonntag beginnt mit der Hubertusmesse im Festzelt, die von Pfarrer Mangold gehalten wird. Schirmherr ist Bürgermeister Reinhold Hehmann. Mit von der Partie sind zum zweiten Mal die Oldtimer-Schlepperfreunde Wartturm. Sie werden ihre Maschinen am Reitplatz aufstellen und ebenso wie die verschiedenen Anspannungen an vergangene Zeiten erinnern. Ein reichhaltiger Mittagstisch, mit deftigen Speisen, belegten Brötchen, Kaffee und Kuchen, steht ebenso bereit wie allerlei Getränke, entsprechend der Jahreszeit. Zum Begrüßungstrunk beim Stelldichein wird auch der Sektstand geöffnet sein - hier gibt's beim gemütlichen Plausch einen guten Schluck.

Zuschauer können in den Auewiesen die interessantesten Etappen der Jagd verfolgen.

In Schaafheim wird in diesem Jahr wieder eine „Fuchsjagd“ geritten. Das heißt, am Ende der Jagd wird der Fuchsschwanz gefangen. Beim abschließenden Hubertusfeuer und dem Erklingen der Jagdhörner zum Halali erhalten die Reiter den Bruch und der offizielle Teil der Jagd ist zu Ende.

Jagdausklang und gemütliches Beisammensein ist anschließend im Zelt.

Die Zeiten: Stelldichein 11 Uhr; Messe 11.30 Uhr; Jagdaufbruch 13 Uhr; Fuchsfang und Halali 15 Uhr.

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