20 Plätze bis Ende Mai

Erste Abschiebehafteinrichtung in Darmstadt: Bilder

Abschiebegefängnis Darmstadt
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Peter Beuth (CDU, vorn), Innenminister des Landes Hessen, besucht die neue Abschiebehafteinrichtung (AHE) des Landes Hessens in Darmstadt-Eberstadt. Hessen hat seine Abschiebehäftlinge jahrelang in anderen Bundesländern untergebracht. Jetzt hat es eine eigene Haftanstalt für diese Menschen. Der Umbau der ehemaligen Freigängerhäuser der Justizvollzugsanstalt in Darmstadt-Eberstadt zur AHE soll bis Mitte des Jahres weitgehend fertig sein und dann Zimmer für 20 Männer bieten. Später sollen es einmal bis zu 50 Plätze werden.
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Ein Justizbeamter verschließt eine vergitterte Tür, die zu einem Zellentrakt der neuen Abschiebehafteinrichtung (AHE) des Landes Hessens in Darmstadt-Eberstadt führt. Hessen hat seine Abschiebehäftlinge jahrelang in anderen Bundesländern untergebracht. Jetzt hat es eine eigene Haftanstalt für diese Menschen. Der Umbau der ehemaligen Freigängerhäuser der Justizvollzugsanstalt in Darmstadt-Eberstadt zur AHE soll bis Mitte des Jahres weitgehend fertig sein und dann Zimmer für 20 Männer bieten. Später sollen es einmal bis zu 50 Plätze werden.
Erste Abschiebehafteinrichtung soll bald 20 Plätze haben
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Peter Beuth (CDU, r), Innenminister des Landes Hessen, besucht die neue Abschiebehafteinrichtung (AHE) des Landes Hessens in Darmstadt-Eberstadt in Begleitung von Bernhard Lammel, Polizeipräsident des Polizeipräsidiums Südhessen. Hessen hat seine Abschiebehäftlinge jahrelang in anderen Bundesländern untergebracht. Jetzt hat es eine eigene Haftanstalt für diese Menschen. Der Umbau der ehemaligen Freigängerhäuser der Justizvollzugsanstalt in Darmstadt-Eberstadt zur AHE soll bis Mitte des Jahres weitgehend fertig sein und dann Zimmer für 20 Männer bieten. Später sollen es einmal bis zu 50 Plätze werden.
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Eine deutsche Übersetzung des Koran liegt im Gebetsraum der neuen Abschiebehafteinrichtung (AHE) des Landes Hessens in Darmstadt-Eberstadt auf einem Schrank. Hessen hat seine Abschiebehäftlinge jahrelang in anderen Bundesländern untergebracht. Jetzt hat es eine eigene Haftanstalt für diese Menschen. Der Umbau der ehemaligen Freigängerhäuser der Justizvollzugsanstalt in Darmstadt-Eberstadt zur AHE soll bis Mitte des Jahres weitgehend fertig sein und dann Zimmer für 20 Männer bieten. Später sollen es einmal bis zu 50 Plätze werden.
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Ein Justizbeamter geht hinter einer vergitterten Tür über den Flur eines Zellentrakts der neuen Abschiebehafteinrichtung (AHE) des Landes Hessen in Darmstadt-Eberstadt. Hessen hat seine Abschiebehäftlinge jahrelang in anderen Bundesländern untergebracht. Jetzt hat es eine eigene Haftanstalt für diese Menschen. Der Umbau der ehemaligen Freigängerhäuser der Justizvollzugsanstalt in Darmstadt-Eberstadt zur AHE soll bis Mitte des Jahres weitgehend fertig sein und dann Zimmer für 20 Männer bieten. Später sollen es einmal bis zu 50 Plätze werden.
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Ein Gebäude der neuen Abschiebehafteinrichtung (AHE) des Landes Hessen in Darmstadt-Eberstadt ist durch ein vergittertes Zellenfenster zu sehen. Hessen hat seine Abschiebehäftlinge jahrelang in anderen Bundesländern untergebracht. Jetzt hat es eine eigene Haftanstalt für diese Menschen. Der Umbau der ehemaligen Freigängerhäuser der Justizvollzugsanstalt in Darmstadt-Eberstadt zur AHE soll bis Mitte des Jahres weitgehend fertig sein und dann Zimmer für 20 Männer bieten. Später sollen es einmal bis zu 50 Plätze werden.
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Mit Stacheldraht, hohen Zäunen und Überwachungskameras ist ein Bereich der neuen Abschiebehafteinrichtung (AHE) des Landes Hessens in Darmstadt-Eberstadt gesichert. Hessen hat seine Abschiebehäftlinge jahrelang in anderen Bundesländern untergebracht. Jetzt hat es eine eigene Haftanstalt für diese Menschen. Der Umbau der ehemaligen Freigängerhäuser der Justizvollzugsanstalt in Darmstadt-Eberstadt zur AHE soll bis Mitte des Jahres weitgehend fertig sein und dann Zimmer für 20 Männer bieten. Später sollen es einmal bis zu 50 Plätze werden.
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Eine Justizbeamtin öffnet eine vergitterte Durchgangstür, die zu einem anderen Gebäude der neuen Abschiebehafteinrichtung (AHE) des Landes Hessens in Darmstadt-Eberstadt führt. Hessen hat seine Abschiebehäftlinge jahrelang in anderen Bundesländern untergebracht. Jetzt hat es eine eigene Haftanstalt für diese Menschen. Der Umbau der ehemaligen Freigängerhäuser der Justizvollzugsanstalt in Darmstadt-Eberstadt zur AHE soll bis Mitte des Jahres weitgehend fertig sein und dann Zimmer für 20 Männer bieten. Später sollen es einmal bis zu 50 Plätze werden.
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Ein Justizbeamter steht in der neuen Abschiebehafteinrichtung (AHE) des Landes Hessens in Darmstadt-Eberstadt vor einer Gittertür, die in einen Innenhof führt. Hessen hat seine Abschiebehäftlinge jahrelang in anderen Bundesländern untergebracht. Jetzt hat es eine eigene Haftanstalt für diese Menschen. Der Umbau der ehemaligen Freigängerhäuser der Justizvollzugsanstalt in Darmstadt-Eberstadt zur AHE soll bis Mitte des Jahres weitgehend fertig sein und dann Zimmer für 20 Männer bieten. Später sollen es einmal bis zu 50 Plätze werden.

Darmstadt - Hessens erste eigene Abschiebehafteinrichtung verfügt rund einen Monat nach ihrer Inbetriebnahme über zehn Plätze.

Noch am Freitag sollten alle belegt sein, sagte der für Südhessen zuständige Polizeipräsident Bernhard Lammel am Freitag bei einem Rundgang durch die Einrichtung in Darmstadt mit Innenminister Peter Beuth (CDU). Bis Ende Mai sollen 20 Plätze zur Verfügung stehen.

Beuth geht davon aus, dass Hessen mindestens 50 Plätze braucht. Ob diese noch alle im laufenden Jahr fertiggestellt werden könnten, sei noch nicht sicher, sagte der Leiter der Einrichtung, Polizeidirektor Frank von der Au.

Vier Männer seien bereits abgeschoben worden, ein fünfter wurde nach einem Gerichtsbeschluss in Strafhaft genommen. Die Aufenthaltsdauer könne sich ähnlich wie in Rheinland-Pfalz bei durchschnittlich 17 Tagen einpendeln. "Es ist friedvoller als erwartet", sagte von der Au. "Die meisten warten auf ihr Ticket und wollen nach Hause."

Die Abschiebehaft sei nur die ultima ratio, betonte Beuth. Die Landesregierung wolle eigentlich erreichen, dass Menschen ohne Bleiberecht freiwillig zurückkehrten und biete dafür auch Unterstützung. Wenn diese Angebote nicht angenommen würden und sich die Menschen Abschiebeversuchen widersetzten, sei die Abschiebehaft angezeigt. "Und dafür brauchten wir eine eigene Einrichtung." Diese sei auch wichtig, damit die hohe Akzeptanz der Bevölkerung für die Integration von Flüchtlingen erhalten bleibe. (dpa)

Quelle: DA-imNetz.de

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