Koalition in der Kreisstadt ist Geschichte

Bündnis in Dietzenbach geplatzt

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Dietzenbach - Die Koalition in der Kreisstadt ist Geschichte. Die WIR-BfD, kleinster Partner des Dreierbündnisses, kündigte am Montagabend der CDU und SPD wegen unterschiedlicher Auffassungen zu wichtigen Themen nach zwei Jahren die Zusammenarbeit.

Die Suche nach tragfähigen Kompromissen habe dazu geführt, dass sich die Freie Wählergemeinschaft, die dem Dietzenbacher Bürgermeister Jürgen Rogg (parteilos) nahe steht, „weit von ihrer Grundausrichtung entfernen musste“, betont deren Fraktionschef Harald Nalbach. Damit ergibt sich eine ganz neue Konstellation im 43-köpfigen Dietzenbacher Stadtparlament. Christ- und Sozialdemokraten haben nun dort zusammen mit 21 Sitzen keine Mehrheit mehr. Einen ausführlichen Bericht lesen Sie in der morgigen Ausgabe der Offenbach-Post. (ron)

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