In acht Schritten zur blutigen Schnittwunde

Bastelanleitung, Schnittwunde, Halloween
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Am Freitag, 31. Oktober, werden unzählige Halloween-Partys gefeiert. Damit das Gruseln auch täuschend echt wird, zeigt Make-Up-Artist Anja Kirchner aus Dietzenbach, wie man eine scheinbar reale Schnittwunde selbst machen kann.
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Die Hand vorher gut waschen, trocknen und säubern, nicht eincremen.
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Spezielles Hautwachs in der Hand erwärmen und auf die Stelle auftragen, wo die Schnittwunde sein soll. Mit den Fingern glattstreichen, dass keine Übergänge zu sehen sind. Kirchner empfiehlt, vorher die Stelle leicht mit Haarspray einzusprühen: „Das gibt noch mehr Halt.“
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Mit einem Spatel oder ähnlichen Gegenstand vorsichtig einen dünnen Schnitt in das Wachs auf der Hand ziehen.
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Die komplette Stelle auf der Haut mit losem Puder fixieren. „Dadurch wirkt die Farbe realistischer, verliert ihren unnatürlichen Glanz und wird matt“, erklärt Kirchner.
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Mithilfe eines dünnen Pinsels rote Fett- oder Kinderschminke auf den Schnitt auftragen und einfärben. „Alternativ kann auch ein roter Lippenstift verwendet werden“, empfiehlt Make-Up-Artist Kirchner.
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Das gleiche Prozedere wie in Schritt fünf mit schwarzer Fett- oder Kinderschminke wiederholen. „Dadurch erhält die Wunde realistische optische Tiefe“, sagt die 29-Jährige.
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„Damit die Schnittwunde wirklich echt aussieht“, rät Kirchner, „sollte um den Schnitt herum Fett- oder Kinderschminke in verschiedenen Farben mit den Fingern aufgetupft werden.“ Das ergebe eine blau-rötliche Umrandung der Wunde. „Zwischendurch immer wieder pudern, damit die Wunde nicht glänzt“, empfiehlt die Dietzenbacherin. Mit einem Lidschattenpinsel könne man gut blaue Flecken um den Schnitt herum kreieren.
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„Zu guter Letzt setzt man mit einem dünnen Pinsel Kunst- beziehungsweise Filmblut in den Schnitt. Dadurch wirkt die Wunde erschreckend echt“, erklärt Kirchner. Fertig ist die Schnittwunde. „Das Prinzip lässt sich natürlich auch auf anderen Körperteilen auf gleiche Weise anwenden“, sagt Kirchner.

Halloween, die Nacht der Monster, Hexen und Zombies naht. Am Freitag, 31. Oktober, werden unzählige Halloween-Partys gefeiert. Damit das Gruseln auch täuschend echt wird, zeigt Make-Up-Artist Anja Kirchner aus Dietzenbach, wie man eine scheinbar reale Schnittwunde selbst machen kann.

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