Für Nichts noch einmal richtig ins Zeug gelegt

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Viermal überzeugten Markus (links) und Mario Müller nicht nur Moderator Steffen Henssler (Mitte), sondern auch Juror Frank Rosin mit ihren Gerichten.

Dietzenbach (fel) ‐ Die Creme über dem Apfel-Mascarpone-Törtchen war vielleicht ein bisschen zu üppig, „ich hätte sie weggelassen“, riet Steffen Henssler den beiden Müller-Brüdern aus Dietzenbach.

Doch da war es schon zu spät, das Dessert angerichtet und bereit für die Bewertung durch den gefürchteten Juror Frank Rosin.

Äußerst kritisch wie immer schmeckte sich Rosin durch die Gerichte, die Markus und Mario Müller in der ZDF-Kochshow „Die Topfgeldjäger“ zubereitet hatten. Zum letzten Mal, war es doch das große Finale für die beiden sympathischen Brüder, für die es gestern 10.000 Euro zu gewinnen gab.

Noch einmal hatten sich die beiden ins Zeug gelegt, zunächst Kürbiscremesuppe mit Buttercroutons, anschließend gefüllte Putenbrust auf einem Spinatbett an Curry-Sahnesoße zubereitet und dabei noch drei von vier Quizfragen richtig beantwortet, die ihnen die geliebte Zutat Fischsoße einbrachten.

„Wer kriegt die ganze Kohle?“, hatte Henssler die Dietzenbacher zu Beginn noch gefragt. „Der Mario, der braucht ein Auto“, gab Markus die Antwort. „Du kochst, und er kriegt das Geld?“, fragte Henssler erstaunt zurück. „Ja, dafür muss er mich überallhin mitnehmen.“ Doch daraus wird wohl erstmal nichts, denn trotz großen Lobes für die Männer entschied Rosin am Ende, dass die weiblichen Gegner der Brüder leckerer gekocht hätten – und der Sender sparte viel Geld.

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