Stadtwerke zeichnen mit Vincent-Förderpreis herausragende Leistungen aus

Dreieicher Asse in den MINT-Fächern

Mit dem Vincent-Förderpreis ausgezeichnet wurden (von links) Moritz Michel Kuhn, Laurin Faulhaber, Mohammad Moaaz Ikram, Jan Luck, Aleks Georgiev, Simon Hesse, Meret Helga Zeller, Ulrike Ereskovskyi, Ihsane Bouraoud und Helena Lindenblatt. Es fehlten Kristin Weinreich und Jonah Kilian Tutsch. Glückwunsche kamen (hinten von links) von Prof. Dr. Ralph Stengler (Präsident der Hochschule Darmstadt), Steffen Arta (Geschäftsführer Stadtwerke Dreieich) und Prof. Dr. Harald Platen (TH Mittelhessen Gießen).
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Mit dem Vincent-Förderpreis ausgezeichnet wurden (von links) Moritz Michel Kuhn, Laurin Faulhaber, Mohammad Moaaz Ikram, Jan Luck, Aleks Georgiev, Simon Hesse, Meret Helga Zeller, Ulrike Ereskovskyi, Ihsane Bouraoud und Helena Lindenblatt. Es fehlten Kristin Weinreich und Jonah Kilian Tutsch. Glückwunsche kamen (hinten von links) von Prof. Dr. Ralph Stengler (Präsident der Hochschule Darmstadt), Steffen Arta (Geschäftsführer Stadtwerke Dreieich) und Prof. Dr. Harald Platen (TH Mittelhessen Gießen).

Das Abitur ist schon immer eine Herausforderung gewesen, das Abitur in Pandemiezeiten zu schaffen, ist herausragend. Zwölf Abiturientinnen und Abiturienten mit großartigen Leistungen in den MINT-Fächern wurden mit dem 15. Vincent-Förderpreis der Stadtwerke Dreieich ausgezeichnet.

Dreieich - In der Regel ehren die Stadtwerke, Initiator des Förderpreises, jeweils sechs Abiturientinnen und Abiturienten der Dreieicher Schulen Max-Eyth-, Ricarda-Huch- und Weibelfeldschule für deren herausragende Leistungen in den MINT-Fächern Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik. In diesem Jahr gab es eine Änderung: Durch die Umstellung der Schulform von G8 auf G9 gibt es an der Ricarda-Huch-Schule 2021 keine Abiturientinnen und Abiturienten. Dadurch wurde einmalig bei der kleinen und dennoch feierlichen Übergabe des Vincent- Förderpreises das Preisgeld in Höhe von insgesamt 4 800 Euro an nur zwei der eigentlich drei in Frage kommenden Schulen verliehen.

Wiederholt gab es anstelle von zwei ersten Plätzen drei Erstplatzierte. Das hing mit den nahezu identisch sehr guten Leistungen der beiden Schüler Mohammad Moaaz Ikram und Jonah Kilian Tutsch aus der Weibelfeldschule zusammen: Eine Unterscheidung war kaum möglich, was die Jury zu einer Zusammenlegung von Platz eins und zwei veranlasste.

Steffen Arta, Geschäftsführer der Stadtwerke, zollte den Preisträgerinnen und Preisträgern größten Respekt und Anerkennung für die erbrachten Leistungen. Den Fokus seiner Rede legte er auf die große Bedeutung der naturwissenschaftlichen Fächer und den damit verbundenen steigenden Bedarf an ausgebildeten Fachkräften in der Energiewirtschaft. „Das Verschmelzen von traditioneller Energietechnik, neuen Verbrauchern wie der E-Mobilität, erneuerbaren Energien und zunehmender Digitalisierung ist die Herausforderung der Energiewirtschaft der nächsten Jahrzehnte. Dieser können wir nur dann selbstbewusst begegnen, wenn wir gut ausgebildete Experten in unseren Reihen haben“, so Steffen Arta. Auch der Ort der Preisübergabe wurde pandemiebedingt angepasst: Die Rockband Black’n Blue der Dreieicher Musikschule vollzog das musikalische Rahmenprogramm auf der Sommerterrasse des Bürgerhauses.

Die Preisträger des Jahres 2021: Max-Eyth-Schule: erster Platz Helena Lindenblatt, zweiter Platz Laurin Faulhaber und Ulrike Ereskovskyi, dritter Platz Simon Hesse, Issahne Bouraoud und Aleks Georgiev. Weibelfeldschule: erster Platz Mohammad Moaaz und Jonah Kilian Tutsch (nicht auf dem Bild), zweiter Platz Jan Luck, dritter Platz Moritz Michel Kuhn, Meret Helga Zeller und Kristin Weinreich (nicht auf dem Bild).

Die Jury besteht aus Professor Dr. Harald Platen (TH Mittelhessen Gießen), Professor Dr. Ralph Stengler (Präsident der Hochschule Darmstadt), Dr. Klaus Wessel (Max-Eyth-Schule), Thomas Anlauf (Ricarda-Huch-Schule) und Frank Rebenich (Weibelfeldschule).  hok

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