Probleme am Knotenpunkt

Hainer SPD setzt weiter auf Kreisellösung

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Die Dreieichenhainer SPD favorisiert zur Lösung der Probleme am Knotenpunkt Koberstädter Straße/Waldstraße/An der Trift weiterhin den Bau eines Kreisels.

Die Dreieichenhainer SPD favorisiert zur Lösung der Probleme am Knotenpunkt Koberstädter Straße/Waldstraße/An der Trift weiterhin den Bau eines Kreisels.

Dreieich – Beim jüngsten Stammtisch sei man übereinstimmend der Auffassung gewesen, dass dies die beste Lösung sei, so Vorsitzender Alexander Jakobi.

Ein Kreisel würde die Geschwindigkeit an der Ortseinfahrt reduzieren und Fußgängern – darunter vor allem Schulkinder und Friedhofsbesucher – mehrere Querungsmöglichkeiten bieten. Jakobi: „Nur mit einem Kreisel kann die wohl unübersichtlichste Stelle Dreieichs durch eine dauerhafte und klare Verkehrsführung ersetzt werden.“ In dem Kreuzungsbereich komme es nur deshalb zu vergleichsweise wenigen Unfällen, weil die Verkehrsteilnehmer von der derzeitigen Verkehrsführung überfordert seien und aufgrund der Unsicherheit besonders vorsichtig führen, meint Jakobi.

Den im September von den Stadtverordneten gefassten Beschluss, Waldstraße und Hainer Chaussee bis zur Einmündung Hagenring zur Tempo-30-Zone zu erklären, begrüßt die Hainer SPD. Sie hofft, dass die Beschilderung zügig erfolgt.

Außerdem sprechen sich die Hainer Sozis für eine Ampelregelung an der Einmündung Koberstädter Straße/B 486 aus. Hessen Mobil hatte allerdings erst im November verkündet, dass eine Ampel an dieser Stelle nicht leistungsfähig genug sei, um den Verkehr in Spitzenzeiten zu regeln. Der Plan habe sich zerschlagen, weil das Verkehrsaufkommen seit der Erhebung 2015 um 20 Prozent zugenommen habe.

fm

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