ADFC-Aktivitäten

Fahrräder zukünftig sicher abstellen: Mit Spende und Beratung moderne Anlagen ermöglicht

Platz für 18 Fahrräder bietet die neue Abstellanlage beim HSV Götzenhain. Darüber freuen sich (von links) Ralph Enger und Oliver Martini (beide ADFC-Vorstand) sowie Waltraud Kalusa vom HSV.
+
Platz für 18 Fahrräder bietet die neue Abstellanlage beim HSV Götzenhain. Darüber freuen sich (von links) Ralph Enger und Oliver Martini (beide ADFC-Vorstand) sowie Waltraud Kalusa vom HSV.

Die Götzenhainer Handballer und Sprendlinger Judoka freuen sich über moderne Radparker. Der HSV empfängt die diesjährige Spende des ADFC Dreieich.

Dreieich - Montiert wurde die nagelneue, hochwertige Abstellanlage mit Platz für 18 Fahrräder von den Mitgliedern. Die Judokas wurden bei der Anschaffung beraten. Kurz nach erfolgreichem Abschluss der Crowdfunding-Aktion, die der ADFC gemeinsam mit der Volksbank im vergangenen Jahr umsetzte, kam Waltraud Kalusa vom HSV auf den ADFC-Vorstand zu und bat darum, auch den Handballsportverein Götzenhain zu berücksichtigen. „Wenn ein ortsansässiger Verein auf uns zukommt, weil ihm die Abstellmöglichkeiten für Räder der Mitglieder und Gäste so wichtig sind, begrüßen wir das natürlich besonders“, freut sich Vorstandsmitglied Oliver Martini. „Schnell war klar, wen wir in diesem Jahr bei der Anschaffung neuer Radparker unterstützen wollten, obwohl auch beim ADFC wegen der andauernden Krise lange unklar war, wie sich die finanzielle Situation des Vereins entwickeln würde“.

Gemeinsam mit Waltraud Kalusa und David Blischke vom HSV wurde der mögliche Standort für die Anlage angesehen, vermessen und die Entscheidung bezüglich des Modells gefällt. Kürzlich wurden dann die Radparker geliefert und mit Unterstützung des HSV Götzenhain aufgebaut, nachdem Christian Sehring sehr professionell mit landwirtschaftlichem Gerät den Platz vorbereitete und alte Wurzeln entfernte. Kaum waren die Arbeiten beendet, kamen die ersten Radler und weihten die neue Abstellanlage freudestrahlend ein.

Damit auch die Mitglieder des 1. Sprendlinger Judo-Vereins ihr Fahrrad sicher abstellen können, holte sich der Verein Rat vor der Anschaffung bei den ADFC-Experten. „Dem Wunsch nach Beratung kamen wir sehr gerne nach, denn wir sehen uns vor allem auch als Berater rund um den Radverkehr. Dazu gehören bekanntlich nicht nur sichere, komfortable Wege, sondern auch hochwertige und sichere Abstellmöglichkeiten.“ Durch die schnelle Abstimmung zwischen dem ADFC-Vorstand und dem Verein war es möglich, dass die Radparker wenige Wochen nach dem ersten Beratungsgespräch am Vereinsdomizil in der Oisterwijker Straße aufgebaut werden konnten. Somit stehen jetzt Abstellmöglichkeiten für 14 Fahrräder zur Verfügung, pünktlich zum Start der neuen Kurse, beschreibt Oliver Martini die gelungene Zusammenarbeit und freut sich über das Dankeschön der Judoka in Form einer Geldspende.  hok

DAS KÖNNTE SIE AUCH INTERESSIEREN

Kommentare