Frühbucherrabatt noch bis Monatsende

Richtigen Riecher gehabt: Vorverkauf für Burgfestspiele läuft glänzend 

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Einen ganz eigenen Blasmusikstil pflegt die Gruppe Federspiel.

Läuft! Hochzufrieden ist das Team um Benjamin Halberstadt mit dem Vorverkauf für die Burgfestspiele, die als kultureller Leuchtturm vom 1. Juli bis 16. August wieder auf die ganze Region ausstrahlen werden.

Dreieich - Der Bürgerhauschef und die neue Veranstaltungsleiterin Maria Ochs sind zuversichtlich, in Sachen Auslastung an die Ergebnisse der Vorjahre anknüpfen zu können. Die hat sich bei beachtlichen 90 Prozent eingependelt.

Der Spielplan für 2020 sieht 32 verschiedene Programmpunkte, verteilt auf 41 Vorstellungen an 36 Tagen vor. Konzerte, Theater, Musicals, Oper, Kabarett, Comedy – Abwechslung ist Trumpf im Programm, das letztmals von Wolfgang Barth zusammengestellt wurde. Seine Nachfolgerin Maria Ochs genießt es nach eigenen Worten, „ein Programm zu begleiten, das ein anderer gemacht hat“. Die erfahrene Kulturmanagerin sieht das auch als eine Art Weiterbildung. Sie sei in Dreieich sehr freundlich empfangen worden und fühle sich sehr wohl, sagt die gebürtige Pforzheimerin, die schon längst an den Festspielplänen für 2021 und sogar 2022 bastelt. „Bei Kabarett und Comedy beispielsweise muss man schauen, dass man zeitig dran ist.“

Zu den Festspielen im Sommer: Für die ersten beiden Abende mit dem Ukulele Orchestra of Great Britain (1. und 2. Juli) gibt es keine Karten mehr. Die Abba 99-Show am 23. Juli ist so gut wie ausverkauft. Mehr als 85 Prozent der Tickets sind bereits weg für die erste italienische Opernnacht (5. Juli), die Samstagsvorstellung von Varieté unter Sternen (15. August) und den Abend mit Musik-Kabarettistin Martina Schwarzmann (30. Juli). Für das Gastspiel der HR-Big Band mit dem schwedischen Posaunisten und Sänger Nils Landgren (11. Juli), die Konzerte mit Max Mutzke (17. und 18. Juli) und den Auftritt der Blödelbarden Henni Nachtsheim und Rick Kavanian (10. Juli) sollte man mit dem Kartenkauf auch nicht mehr allzu lange warten.

Martina Schwarzmanns Auftritt am 30. Juli ist gefragt.

Im Vergleich zu Mitte Januar 2019 haben die Veranstalter bis dato fast 700 Tickets mehr abgesetzt. „Das sieht sehr gut aus“, freut sich Maria Ochs. Wer sparen möchte, sollte vor dem 31. Januar zuschlagen. Bis dahin gibt es einen Frühbucherrabatt von zwei Euro je Karte. Die Preise sind im Übrigen nahezu unverändert geblieben. Lediglich die Preisstaffel 4 ist gegenüber 2019 zwei Euro teurer geworden.

Infos im Internet

burgfestspiele-dreieichenhain.de

VON FRANK MAHN

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