Keine „zeitnahe“ Einigung

Offenthal: Stirbt das geplante Nahversorgungsprojekt?

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Dreieich - Kommando zurück: Die Stadt hat den für 30. Januar angekündigten Termin der Offenthaler Planungswerkstatt abgesagt. Grund: Dem Investor fehlt nach wie vor ein Grundstück, um den Nahversorgungsstandort an der Borngartenstraße neu zu entwickeln. Von Frank Mahn

Eine „zeitnahe“ Einigung sei nicht in Sicht. Mit dieser Nachricht wartete Erster Stadtrat Martin Burlon am Mittwochabend im Ausschuss für Stadtentwicklung, Umwelt und Verkehr auf. Heute schob die Stadt eine Pressemitteilung nach.

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Nahversorgung steht im Blickpunkt

Aufgrund „aktueller Entwicklungen“ bei den Grundstücksverhandlungen und nach Rücksprache mit dem Investor, heißt es da, habe man sich kurzfristig zur Absage entschlossen. Für die weitere Konkretisierung der Planungsentwürfe sei die Klärung der Grundstücksverfügbarkeit eine wichtige Voraussetzung, so Burlon. „Es ist nicht sinnvoll, ein Konzept öffentlich weiter zu diskutieren und Erwartungen bei den Offenthalern zu wecken, wenn die Gespräche zwischen den Verhandlungspartnern noch nicht abgeschlossen sind“, ergänzt Bürgermeister Dieter Zimmer.

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