Kostenlos in Frankfurts Oper

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Gratulation im Opernhaus: Gerd Hartwig (Mitte) mit Lebensgefährtin Gabriele Oppermann, seinen Sohn Tom mit Freundin Vanessa Möllmann (links), Opernintendant Bernd Loebe (6. von links) sowie die beiden Sänger Tanja Ariane Baumgartner (Marthe) und Askar Abradzakov (Mefistofele) vor der Vorstellung.

Dreieich ‐ Im Dezember 2007 hatte die Frankfurter Oper ihren 10.000. Abonnenten begrüßt und jetzt, nach nur etwas mehr als zwei Jahren, freut sich die Oper über den 11.000. Der „Neuzugang“ ist der Dreieicher Rechtsanwalt Gerd Hartwig. Von Klaus Hellweg

Der hatte kürzlich nichts ahnend zwischen zwei Gerichtsterminen vier Repertoire-Abos für sich und seine Lebensgefährtin Gabriele Oppermann sowie seinen Sohn Tom und dessen Begleitung gebucht.

Die Freude war groß, als Gerd Hartwig aus besagtem Anlass eröffnet wurde, dass er die Abonnements geschenkt bekomme.

Als Hartwig und seine Familie vor wenigen Tagen die Vorstellung „Mefistofele“ besuchten, nahmen sie die Glückwünsche von Intendant Bernd Loebe und seiner Mitarbeiter entgegen. Gabriele Oppermann erzählte bei dieser Gelegenheit, in der Spielzeit 2008/09 Verdis „Die Räuber“ gesehen zu haben - eine Vorstellung, die ihr sehr gut gefallen hatte. Daraus resultierte dann der Wunsch, doch öfters gemeinsam in die Oper Frankfurt zu gehen. Kurzum: Die Familie entschied sich für ein Abonnement.

Seit Beginn der Intendanz von Bernd Loebe in der Saison 2002/03 wurden die Abonnementzahlen von damals 8156 um fast 35 Prozent gesteigert. Übrigens zählt die Oper heute schon 11025 Abonnenten.

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