Ein Lösung fürs Museum?

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Der zukünftige Landrat Oliver Quilling glaubt nicht, dass das Dreieich-Museum ohne einen hauptamtlichen Mitarbeiter auskommen kann.

Dreieichenhain ‐ Der zukünftige Landrat Oliver Quilling glaubt nicht, dass das Dreieich-Museum ohne einen hauptamtlichen Mitarbeiter auskommen kann. Er könnte sich deshalb vorstellen, zumindestens eine halbe Stelle zu schaffen. Von Holger Klemm

Quilling sagte dies auf Anfrage beim Pressegespräch zum Wahlkampfauftakt des Bürgermeisterkandidaten Herbert Hunkel in Neu-Isenburg. Er könne sich eine intensive Zusammenarbeit mit dem Geschichts- und Heimatverein beim Museum vorstellen. Ein Hauptamtlicher müsse sich aber um die inhaltliche Gestaltung und um Ausstellungen kümmern. Die andere Hälfte der Stelle sollte eventuell dazu genutzt werden, die Kultur im Kreis weiter zu fördern. Denn Quilling möchte sich mehr um diesen Bereich kümmern und die „kulturellen Leuchttürme“ des Kreises mehr zum Leuchten bringen.

Seit Museumschefin Ingeborg Dittler Ende Dezember in den Ruhestand gegangen ist, steht das Museum ohne Leitung dar. Verantwortlich dafür ist die Stellenbesetzungssperre des Kreises.

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