Technischer Defekt

Probleme bei Dreieichbahn: Fahrgäste stecken zweieinhalb Stunden fest

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Die Probleme der Dreieichbahn reißen nicht ab.

Dreieich - Neues Jahr, altes Leid: Die Probleme der Dreieichbahn reißen nicht ab. Am Dienstagmorgen gegen 5.10 Uhr blieb ein Triebwagen wegen eines technischen Defekts zwischen Urberach und Offenthal liegen.

Der Notfallmanager der Bahn entschied sich gegen eine Evakuierung des Zugs, da er auf freier Strecke stand. Die Passagiere hätten bei Wind und Regen über Leitern rausklettern müssen. Die Reparatur zog sich hin und eine Reihe von Zügen fiel aus.

Nur knapp jeder vierte ICE ist voll funktionstüchtig

Abschleppdienst: Ein ICE wird mit einer Diesellok nach Goslar am Nordharz geschleppt, da keine der nach Goslar führenden Bahnstrecken elektrifiziert ist. Foto: Philipp von Ditfurth
Vor dem ICE-Brand hatte sich ausgetretenes Transformatoröl im Zug entzündet. Foto: Thomas Frey/Archiv
Hinweise für Bahnreisende im Magdeburger Hauptbahnhof. Foto: Jens Wolf
Der Brand in diesem ICE hatte in der Nähe von Montabaur die Schnellstrecke Frankfurt-Köln schwer beschädigt. Foto: Ute Lange
Nur knapp jeder vierte ICE ist voll funktionstüchtig

Nach zweieinhalb Stunden setzte sich der Triebwagen wieder in Bewegung und brachte die Fahrgäste zum Bahnhof nach Buchschlag. Immerhin: Licht, Heizung und WC seien intakt gewesen, sagte ein Sprecher der Deutschen Bahn. Zudem seien die Passagiere betreut worden. (fm)

Alle Infos zur Dreieichbahn finden Sie auf unserer Themenseite.

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