Auslegung von Giftködern

Stadt macht Jagd auf Ratten

Dreieich - Ratten sind intelligent, anpassungsfähig, haben eine ausgeklügelte Sozialstruktur und sind vermehrungsfreudig. Das Problem: Obwohl sie sehr reinliche Tiere sind, können sie Krankheiten auf den Menschen übertragen. Die Stadt geht deshalb gegen die Nager vor.

Dazu werden in einem ersten Schritt Giftköder in den städtischen Kanälen ausgelegt. Nach zirka zwei Wochen erfolgt die erste Kontrolle, in der die nicht angenommenen Köder und die angefressenen ersetzt werden. Der zweite Check erfolgt weitere zwei bis drei Wochen später. Dann werden die Köder nochmals überprüft und gegebenenfalls letztmals ausgetauscht.

Die Rattenbekämpfung beginnt am Montag, 19. Juni, in Offenthal. Götzenhain, Dreieichenhain, Sprendlingen und Buchschlag kommen danach an die Reihe. (fm)

Nagen und graben: Rennmäuse lieben Beschäftigung

Mongolische Rennmäuse sollten immer zu zweit gehalten werden. Foto: Andrea Warnecke/dpa-tmn
Beliebtes Spielzeug: Die Rennmaus nutzt die Klopapierrolle gern als Tunnel, hat sie aber auch zum Knabbern gern. Foto: Andrea Warnecke/dpa-tmn
Genug Platz und unterschiedliche Ebenen: Mongolische Rennmäuse brauchen Beschäftigung im Terrarium. Foto: Andrea Warnecke/dpa-tmn
Vorsicht mit den Leckerlis: Mongolische Rennmäuse neigen zu Diabetes und Übergewicht. Foto: Andrea Warnecke/dpa-tmn
Nagen und graben: Rennmäuse lieben Beschäftigung

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