Volksbank Dreieich eG berät

Tipps zur günstigen Kfz-Versicherung

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Mit der Ergänzung "Zusatzfahrer" fahren Eltern und Fahranfänger günstiger.

Endlich ist der Führerschein geschafft und das erste eigene Auto steht vor der Tür. Lesen Sie hier die Tipps unserer Finanzexperten zu einer günstigen Kfz-Versicherung.

Mit dem Führerschein in der Hand fängt das Leben erst an. Endlich ohne Taxi Mama unterwegs, keine Busfahrpläne mehr, keine Beschränkungen – Freiheit pur. Die Finanzexperten der Volksbank Dreieich eG haben einige Tipps zusammengestellt, um die Kosten des neuen Lebens im Zaum zu halten. Denn der neuen Freiheit stehen hohe Summen für Auto, Benzin und für die Versicherung gegenüber.

Teurer Start

Gerade Fahranfänger sind von den Kosten rund um ihren fahrbaren Untersatz oft überrascht. Das liegt hauptsächlich daran, dass Fahranfänger von Versicherungen als Risikogruppe eingestuft werden. Sie gelten als unvorsichtig und in manchen Situationen des alltäglichen Verkehrs sind sie vielleicht auch noch etwas ungeübt. Statistiken berichten von einem hohen Unfallaufkommen in jungen Jahren. Da ist der Rückspiegel schnell abgefahren oder die Delle in der Stoßstange des Unfallgegners.

Auch aufgrund dieser Erfahrung arbeiten Versicherungen mit einem Stufenmodell, der so genannten Schadensfreiheitsklasse. Dieses System belohnt Unfallfreiheit und Erfahrung mit Preisnachlass. Es gilt: Je höher die Stufe, desto günstiger der Beitrag. Ein Fahranfänger konnte noch keine Unfallfreiheit beweisen. Er erhält also eine niedrige Schadensfreiheitsklasse, muss dadurch mit am meisten in eine Kfz-Pflichtversicherung investieren. Und das bei geringem Verdienst, teuren Zusatzkosten und dem eigentlichen Ziel, das Geld in Shoppingträume zu investieren.

Tipps zur günstigen Kfz-Versicherung

Tipps zur günstigen Kfz-Versicherung

Tipp für die günstige Versicherung

Versicherungen müssen aber nicht unbedingt teuer sein. Die Volksbank Dreieich eG hat einige Tipps und Tricks zusammengestellt, mit denen die Kosten für Eltern und Fahranfänger schrumpfen:

  1. Fahren ab 17 Jahren Seit einigen Jahren ist es möglich, den Führerschein ab 17 Jahren zu machen. Voraussetzung dafür ist, sich bis zum 18ten Geburtstag immer von einem erfahrenen Fahrer begleiten zu lassen. Der Unfallstatistik tut die wachsende Fahrerfahrung in Begleitung auf der Straße gut. Und natürlich haben auch Versicherungen auf diese positive Entwicklung reagiert: Bei der R+V Versicherung sind Familienmitglieder, die begleitet fahren, beispielsweise ohne Mehrbeitrag mitversichert.
  2. Der Zusatzfahrer  Die Versicherungsexperten der Volksbank Dreieich eG geben mit der Vertragsergänzung „Zusatzfahrer“ sogar noch einen Geheimtipp. Mit dem Zusatz in der R+V Kfz Police kann ein Versicherter einen „Zusatzfahrer“ eintragen lassen. Das kostet lediglich 289 Euro pro Zusatzfahrer mehr, dafür können diese dann alle Autos fahren, die bei der R+V Versicherungsgruppe versichert sind. Und es gibt noch eine weitere Belohnung für R+V-Kunden: Kinder von R+V-Kunden fahren mit der Schadenfreiheitsklasse 5 richtig günstig, sobald sie sich selbst versichern.
  3. Eltern helfen mit  Möglich ist es natürlich auch, dass die Eltern das Auto als Zweitwagen versichern. Der Jung-Fahrer lässt sich dann als Fahrer eintragen. 
  4. Das richtige Auto  Auch die Wahl des Automodells kann entscheidend sein. Es gibt Automarken und -modelle, die für Fahranfänger typisch sind und deshalb automatisch mehr in der Versicherung kosten. Abhängig ist das von der so genannten Typklasse, in die ein Fahrzeugtyp eingestuft ist. Es gilt: Je niedriger die Typklasse, desto weniger Kosten in der Versicherung. Ein Blick darauf, welches Auto wie eingestuft ist, kann sich also für den Geldbeutel lohnen. Im Zweifel gilt: Finger weg und Kosten sparen!

Wer noch nach der richtigen Versicherung für den nächsten Rennfahrer aus der Familie sucht, sollte nicht nur die Tipps berücksichtigen, sondern auch das Gespräch suchen. Die Volksbank Dreieich eG berät als regionaler Partner vor Ort gerne zu den Möglichkeiten.

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