Doris Zeidlewitz stellt ihre Werke im Schuhbeck’s aus

Bilder, die den Raum füllen

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Passend zur Fliegerkulisse: Doris Zeidlewitz’ Werk einer Pilotin ist wie fürs Check Inn-Restaurant am Flugplatz gemacht.

Egelsbach - Genuss wird in Schuhbeck’s Check-Inn ab Freitag, 10. Januar, nicht mehr nur in kulinarischem Sinne groß geschrieben.

Erstmals hält im Restaurant am Egelsbacher Flugplatz eine Kunstschau Einzug, die definitiv eine Delikatesse fürs Auge ist: Die Künstlerin Doris Zeidlewitz präsentiert ihre groß dimensionierten Werke – auf 1,60 x 1,60 Meter und größer blickt der Betrachter in nahezu perfekte Gesichter.

„Jimmy“ heißt dieses 2 x 2 Meter große Ölgemälde, das ebenfalls in Egelsbach zu sehen sein wird.

„Oft wirken große Bilder nur von Weitem gut, aber Doris Zeidlewitz’ Werke verlieren aus der Nähe nichts von ihrer Faszination“, sagt Karlheinz Bruckhoff aus Langen, der als Pilot und Kunstliebhaber die Brücke zwischen der Künstlerin und dem Flugplatz-Restaurant geschlagen hat. Zur Vernissage am Freitag ab 18 Uhr präsentieren Bruckhoff und Zeidlewitz einen Vortrag, in dem es darum gehen wird, wie sehr die großformatigen Bilder die Atmosphäre in großen Wohnungen und Geschäftsräumen beeinflussen können. „An der richtigen Stelle angebracht, verwandeln sie einen Raum unglaublich“, so Bruckhoff, der den Stil der Bilder als „Captive Art“ einordnet – „als Kunst, die fesselt“, konkretisiert er.

Ausstellungen im In- und Ausland haben Doris Zeidlewitz über die Grenzen Deutschlands hinaus bekannt gemacht.

Doris Zeidlewitz hat in Frankfurt an der Kunstakademie Städel studiert und an der Hochschule für Gestaltung Offenbach einen Diplom-Abschluss erworben. Durch zahlreiche Ausstellungen, unter anderem in Hamburg, München, Brüssel, Darmstadt, Frankfurt, Dubai oder Zürich, ist Zeidlewitz weit über Deutschland hinaus bekannt. Sie lebt und arbeitet in ihrem Atelier auf einem Landgut in der Nähe von Darmstadt. Typisch für ihre Werke ist die Ölfarbe – und die Makellosigkeit, sowohl der Motive als auch der handwerklichen Methode. Karlheinz Bruckhoff hat es sich mit seinem Kunstmanagement „Captive Art“ zur Aufgabe gemacht, Künstler wie Doris Zeidlewitz – „mit Potenzial und Profil“, wie er sagt – zu fördern, um ihre Werke einer breiten Basis zugänglich zu machen. Zu sehen ist die Ausstellung bis Ende des Monats.

cor

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