Landschaften des Aufbruchs

Egelsbacher Naturfreunde unterwegs in Senegal und Gambia

Hand in Hand – in Gambia und Senegal tut sich Positives, weiß Annkatrin Höck zu berichten. FotoS: P
+
Hand in Hand – in Gambia und Senegal tut sich Positives, weiß Annkatrin Höck zu berichten.

Egelsbach – Egelsbacher Naturfreunde unterwegs in Senegal und Gambia: Die Reihe „Freitag im Waldhaus“ wartet mit einem Reisebericht im Zeichen internationaler Solidarität auf.

Annkatrin Höck und Bernfried Kleinsorge von den Naturfreunden Egelsbach-Erzhausen haben voriges Jahr Senegal und Gambia bereist. In der Reihe „Freitag im Waldhaus“ werden sie am 22. Februar mit eindrucksvollen Bildern von ihren Afrika-Erlebnissen berichten. Die Veranstaltung beginnt um 20 Uhr im Naturfreundehaus, Hans-Fleissner-Straße 85. Der Eintritt ist frei – Spenden werden gerne entgegengenommen.

Die Themen Klimagerechtigkeit, nachhaltige Tourismusentwicklung und die Förderung des interkulturellen Dialogs prägen die erste „Landschaft des Jahres“ auf afrikanischem Boden: Im Senegal gibt es bereits seit vielen Jahren einen aktiven Naturfreundeverband, die „Association Sénégalaise des Amis de la Nature“ und: ein Naturfreundehaus.

Kangurang heißt der rituelle Tanz, den die Egelsbacher in Gambia erlebten – seit 2008 zählt er zum immateriellen Unesco-Weltkulturerbe.

In Gambia herrscht seit dem demokratischen Machtwechsel im Januar 2017 Aufbruchstimmung, die für die Zusammenarbeit beider Länder und die geplanten Aktivitäten im Rahmen der „Landschaft des Jahres“ gute Voraussetzungen bietet. Dort sind die „Friends of Nature Gambie“ für die Organisation verantwortlich. „Afrikanische und europäische Naturfreunde zeigen in diesem Pilotprojekt, wie internationale Solidarität gemeinsam gelebt werden kann“, sagt Höck. „Davon wollen wir am Freitag berichten.“ (hob)

DAS KÖNNTE SIE AUCH INTERESSIEREN

Kommentare