Verschwundenen Tempolimit-Schilder

„Kamikaze-Aktionen“ unerwünscht

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Langen/Egelsbach - Die verschwundenen Tempolimit-Schilder auf der Nordumgehung und der Kreisstraße 168 finden ein Echo auf Kreisebene. Grundlage: eine Anfrage der Fraktion der Grünen zur nächsten Kreistagssitzung am 6. November.

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Das Argument, „man habe den Schilderwald lichten wollen“, lassen die Grünen nicht gelten: „Es ist eine Binsenweisheit, dass Verkehrssicherheit Geschwindigkeitsbegrenzungen verlangt“, so Bicherl. Insofern gehe seine Fraktion davon aus, dass „dieser missliche Vorgang“ ein einmaliger bleibe und nun – wie angekündigt – Gespräche mit den Kommunen schleunigst nachgeholt werden. „Bei künftigen Verkehrsschauen sollte man neben der selbstverständlichen Beteiligung der Kommunen auch Interessensvertretungen anderer Verkehrsteilnehmer wie zum Beispiel Fahrradnutzern zurate ziehen“, regt Bicherl an. „Straßen gehören nicht den Autofahrern alleine – ,freie‘ Fahrt endet spätestens an Sicherheitsinteressen anderer Verkehrsteilnehmer und Lärmschutzinteressen von Anwohnern, alles andere ist fahrlässig. Verkehrsschauen als Kamikaze-Unternehmungen brauchen wir nicht!“

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hob

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