Unbekannter auf der Flucht

Raubüberfall: Polizei sucht mit Phantombild nach Täter

So soll der Räuber ausgesehen haben.
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So soll der Räuber ausgesehen haben.

Egelsbach - Nach einem Raubüberfall auf den Jawoll-Schnäppchenmarkt im Kurt-Schumacher-Ring in Egelsbach am 14. November fahndet die Kripo nun mit einem Phantombild nach dem Unbekannten.

Der Räuber war etwa 30 Jahre alt, circa 1,85 Meter groß und hatte einen dunkelblonden ungepflegten Vollbart. Er trug eine schwarze Jacke und hatte die Kapuze über den Kopf ins Gesicht gezogen.

Dieses Phantombild hat die Polizei veröffentlicht.

Der Unbekannte hatten den Kassierer des Jawoll-Schnäppchenmarkts mit einem Messer bedroht und von ihm das Geld aus der Kasse gefordert. Anschließend floh er damit. Die Staatsanwaltschaft und die Kriminalpolizei bitten um Hinweise zu der auf dem Phantombild abgebildeten Person unter der Kripo-Hotline 069/8098-1234 oder bei jeder anderen Polizeidienststelle. (chw)

SOS vom Smartphone: Das Mobiltelefon als Nothelfer

Nach dem Alarm sollen bei "Mein Notruf" Mitarbeiter in der Rettungszentrale anhand des lokalisierten Standorts und persönlicher Daten passende Hilfe organisieren können. Foto: Mein-Notruf GmbH
Mit einem Klick auf den roten Alarm-Button setzt man bei der App "Mein Notruf" einen Notruf ab, ohne dass man sprechen muss. Foto: Mein-Notruf GmbH
Einige Notfall-Apps wie etwa der Schweizer Anbieter "Uepaa!" leiten Notrufe an eine eigene Rettungszentrale weiter. Foto: Uepaa AG
Die App "Protegon SOS" löst bei Alarm die Kamera des Smartphones aus und schickt das Foto an die interne Rettungszentrale. Foto: Protegon SOS
SOS vom Smartphone: Das Mobiltelefon als Nothelfer

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