Warum es keine Kerbmädels gibt

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So viel wurde in der letzten Zeit über die Elschbächer Kerbgemeinschaft geschrieben – so viel Neues gab es anlässlich des 25-jährigen Bestehens des Vereins.

Egelsbach - So viel wurde in der letzten Zeit über die Elschbächer Kerbgemeinschaft geschrieben – so viel Neues gab es anlässlich des 25-jährigen Bestehens des Vereins.

Und doch wird sich vermutlich noch immer so mancher sagen: „Moment, eine Frage hätte ich noch …“ Das ist natürlich nicht gewollt – keiner soll unaufgeklärt in die Kerb-Kampagne starten müssen. Deshalb hier also nun die wichtigsten Antworten auf die wichtigsten Fragen zur Elschbächer Kerbgemeinschaft.

Was treibt die Elschbächer Kerbgemeinschaft eigentlich?

Die Elschbächer Kerbgemeinschaft ist ein Zusammenschluss ehemaliger Kerbborschen, die 1984 gegründet wurde und den Erhalt der Kerbtradition in Egelsbach und die Unterstützung des aktuellen Kerbborschen-Jahrgangs als Ziele hat.

Wer versteckt sich hinter dem „Großen Kerbborsch“?

Hinter diesem Namen verbirgt sich niemand Geringeres als die Kerbgemeinschaft selbst. Der Name ergibt sich aus der Tatsache, dass der Verein aus lauter ehemaligen Kerbborschen besteht. Sie kann – nein, muss – man als „große Kerbborsch“ bezeichnen. Logisch, oder?

Warum gibt es keine „Kerbmädels“?

Ah, ja – die Frauen … In der langen Elschbächer Kerb-Geschichte hat es noch nie Kerbmädels gegeben. Diese Tradition möchte die Kerbgemeinschaft nicht brechen. Es macht auch wenig Sinn, dass Kerbborschen und -mädels die Kerb organisieren.

Warum trägt die Kerbgemeinschaft schweinsfarbene Shirts?

Schweinchen-Rosa ist eigentlich Unfug – es handelt sich natürlich um die Farbe Apricot. Die wurde seinerzeit dem Vorsitzenden vorgeschlagen, weil sie gut zu den grauen Sweatshirts passt und weil sie „einzigartig“ ist. So sind Mitglieder der Kerbgemeinschaft immer genau zu erkennen.

Nimmt die Kerbgemeinschaft den Kerbborschen die Kerb weg?

Ein ganz klares Nein. Der Zweck der Kerbgemeinschaft ist nicht, den Kerbborschen in irgendeiner Art und Weise Konkurrenz zu machen. Die Kerbgemeinschaft ist lediglich in einer Beraterfunktion für die Kerbborschen und konzentriert sich ansonsten voll und ganz auf ihr eigenes Programm am Kerbsonntag.

Was wünscht sich die Kerbgemeinschaft für die Zukunft?

Sie wünscht sich prinzipiell, dass die Kerb-Tradition noch viele viele Jahre erhalten bleibt. Jetzt geht der Blick vor allem in die ganz nahe Zukunft. Die Kerbgemeinschaft wünscht den Elschbächer Kerbborschen 09 und allen anderen Egelsbachern eine wunderschöne und unvergessliche Kerb 2009.

Bis dahin, sagt der Große Kerbborsch.

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