Für Hotels, Flugzeuge und Firmen

Flughafenbetreiber bildet Bettwanzen-Spürhunde aus

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Der Australische Cattle Dog „Jack“ klettert bei der Suche nach Bettwanzenüber die Sitzreihen einer Boeing 747.

Frankfurt - Die Hundestaffel am größten Flughafen Deutschlands in Frankfurt bildet Bettwanzen-Spürhunde für Hotels, Flugzeuge und Firmen aus.

Dabei orientiere sich Fraport an den Vorgaben der nicht-kommerziellen, britischen Bed Bug Foundation, die der weltweiten Ausbreitung der winzigen Blutsauger entgegen wirken wolle, teilte das Unternehmen mit. "Frankfurt Airport genießt europaweit als einziger Flughafen Expertenstatus für die Ausbildung von Bettwanzen-Spürhunden und ist Zertifizierungsstelle für alle anderen Flughäfen."

Das Angebot gibt es seit rund einem Jahr. Drei Hunde sind bereits im Einsatz, ein vierter in Ausbildung. Diese dauert bei täglichem Training vier bis sechs Monate und kostet etwa 10.000 Euro. Von Mitte Juni an solle es eine offizielle Prüfungsordnung geben. Zudem will das Unternehmen seinen Expertenstatus vom Umweltbundesamt testieren lassen.

Bilder: Die am stärksten bedrohten Arten

dpa

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