Airport Frankfurt

Ostern: Der Frankfurter Flughafen erwartet täglich jeweils mindestens 200 000 Gäste 

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An Ostern erwartet der Frankfurter Flughafen täglich jeweils mindestens 200 000 Gäste.

An Ostern erwartet der Frankfurter Flughafen täglich eine Menge Gäste. Über die Feiertage geht der Andrang zurück. Am Ostermontag wird er wieder ansteigen.

Update, 18. April, 15:56 Uhr: Unmittelbar vor den Osterfeiertagen ist es am Frankfurter Flughafen noch einmal etwas voller geworden. Am Gründonnerstag wollten nach Angaben des Betreibers Fraport mehr als 210 000 Passagiere das größte deutsche Drehkreuz nutzen. Zu längeren Wartezeiten sei es zunächst nicht gekommen, sagte ein Unternehmenssprecher. Zu Ferienbeginn am vergangenen Freitag hatten 225 000 Passagiere den Flughafen ebenfalls ohne größere Probleme genutzt. Über die Feiertage geht der Andrang den Prognosen zufolge zurück, bevor er am Ostermontag wieder ansteigt. Samstag und Sonntag werden jeweils weniger als 200 000 Gäste erwartet. In diesem Jahr soll die Passagierzahl in Frankfurt an mehr als 200 Tagen die Marke von 200 000 überschreiten.  

Update, 13. April, 13.32 Uhr: Der Osterferienbeginn in acht Bundesländern hat am Frankfurter Flughafen am Samstagmorgen zunächst keine Probleme verursacht. "Es läuft alles normal", sagte eine Sprecherin des Flughafenbetreibers Fraport. Am Samstag seien am Frankfurter Flughafen 220 000 Passagiere prognostiziert. Fraport und Bundespolizei hatten Reisenden empfohlen, während des erhöhten Ferienreiseverkehrs mindestens zweieinhalb Stunden vor Abflug im Terminal zu sein. Hilfreich seien online gebuchte Parkplätze und Bordkarten sowie wenig Handgepäck. Elektrogeräte und Flüssigkeiten müssen bei der Handgepäckkontrolle gesondert separat vorgezeigt werden - auch dies sollten die Reisenden bereits beim Packen berücksichtigen, um bei der Kontrolle Verzögerungen zu vermeiden.

Update, 12. April, 10:10 Uhr: Die Osterferien beginnen! Und mit ihnen natürlich auch das Verkehrschaos - der Airport Frankfurt hofft trotzdem auf einen reibungsloseren Ablauf als im letzten Jahr. Wie die hessenschau.de berichtete, rechnet der Flughafen Frankfurt am näher rückenden ersten Ferienwochenende mit bis zu 220 000 Passagieren pro Tag.

Als Gegenkonzept hat der Flughafen in diesem Jahr unter anderem sein Personal um rund 3000 Mitarbeiter aufgestockt. Aber auch die Passagiere können einiges unternehmen, um besonders lange Wartezeiten zu vermeiden. Die Bundespolizei am Flughafen Frankfurt hat dazu auf Twitter einen übersichtlichen Katalog erstellt.

Zusätzlich mahnt der Flughafen, die allgemeinen Gepäckvorschriften zu beachten, damit es nicht zu unnötigen Verzögerungen kommt. Ansonsten könnte es tatsächlich Szenen wie diese geben.

Erstmeldung vom 8. April: Frankfurt - In den Osterferien wird es am Airport Frankfurt wieder voll. Der Betreiber Fraport erwartet zum Beginn der hessischen Schulferien einen großen Andrang von Passagieren. In den Tagen vom 12. bis zum 15. April werden jeweils rund 215 000 Fluggäste erwartet, wie das Unternehmen erklärte. Zur Vermeidung langer Warteschlangen wie im vergangenen Jahr haben die Beteiligten das Kontrollkonzept überarbeitet.

Airport Frankfurt: An der Belastungsspitze

Es ist für den größten deutschen Flughafen die erste Belastungsspitze im Jahr. Im Sommer werden an einzelnen Tagen sogar bis zu 240 000 Besucher gezählt. Erst mit der Umstellung auf den Winterflugplan im Oktober sei wieder mit einem spürbaren Rückgang des Aufkommens zu rechnen.

Im vergangenen Jahr hatte der Andrang insbesondere an den Passagierkontrollen zu langen Wartezeiten geführt. Die Fraport will mehr Personal einsetzen und rät den Reisenden, mindestens zweieinhalb Stunden vor Abflug im Terminal zu sein.

Hilfreich seien, während der Osterferien, online vorgebuchte Parkplätze und Bordkarten sowie wenig Handgepäck. Elektrogeräte und Flüssigkeiten müssen bei der Handgepäckkontrolle gesondert vorgezeigt werden. „Wir sind enger zusammengerückt und haben uns die kritischen Zeiten noch einmal ganz genau angeschaut“, berichtete Bundespolizeisprecher Reza Ahmari von Gesprächen mit Fraport, Lufthansa, Flugsicherung und den privaten Sicherheitsdienstleistern.

Frankfurter Flughafen: Möglichst keine Staus

Danach werde man die maximal mögliche Zahl an Kontrolleuren aufbieten, für die Zulagen und andere Anreize angeboten würden. Auch könnten die Flugzeuge zu Stoßzeiten noch besser auf die einzelnen Flugsteige verteilt werden, um Staus an einzelnen Kontrollstellen zu vermeiden. Sämtliche Spuren für die Passagier- und Handgepäckkontrollen sollen geöffnet werden, wie die Bundespolizei ankündigte.

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