Beunruhigung auf der Wache

Mann geht mit Panzerfaustgranate zum Polizeirevier

Frankfurt - Ein 59-Jähriger hat sich wohl gefragt, wohin er mit einer Granate aus früheren Zeiten soll.

Gegen 9 Uhr am Morgen hat der Mann sein Glück auf einem Polizeirevier in Fechenheim versucht. Er betrat die Wache und präsentierte den Sprengkörper. Mit den Worten, die Granate stamme noch aus seiner Bundeswehrzeit, legte er das gefährlich anmutende Geschoss auf den Wachtresen. Er gab an, sie auf dem Dachboden gefunden zu haben. Der 59-Jährige erklärte zwar, dass die Granate nicht mit Sprengstoff gefüllt sei, dies wirkte auf die Beamten aber nicht sonderlich beruhigend. Das Geschoss musste von einem Experten begutachtet werden, der feststellte, dass es sich bei dem Projektil um ein Übungsgefechtskopf einer Panzerfaust handelte. (tvd)

Mit dieser Ausrüstung kämpft unsere Bundeswehr

Rubriklistenbild: © Symbolbild: dpa

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