Ermittlungen dauern an

Obduktion: Zweijähriger vermutlich in Zoo-Graben ertrunken

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Der zweijährige Junge, der vor anderthalb Wochen bei einem tödlichen Unfall im Frankfurter Zoo ums Leben kam, ist höchstwahrscheinlich ertrunken.

Frankfurt - Der zweijährige Junge, der vor anderthalb Wochen bei einem tödlichen Unfall im Frankfurter Zoo ums Leben kam, ist höchstwahrscheinlich ertrunken.

Das sei das Ergebnis der in der vergangenen Woche angeordneten Obduktion, sagte eine Sprecherin der Frankfurter Staatsanwaltschaft am heutigen Montag. Die Ermittlungen, wie es zu dem Vorfall kommen konnte, dauerten noch an. Der kleine Junge hatte am 15. Juni mit seiner Familie den Zoo besucht, war dabei in einen Wassergraben am Kamelgehege gestürzt.

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Der 1,20 Meter tiefe Wassergraben ist vom Gehweg nur durch einen schmalen Grünstreifen und ein einfaches Drahtseil abgegrenzt. Der Zweijährige starb in einem Rettungswagen auf dem Weg ins Krankenhaus. Die Polizei geht nicht davon aus, dass das Kind durch Fremdverschulden ums Leben gekommen ist. (dpa)

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