Acht Zukunftsvisionen für Gateway Gardens

Zukunftsvisionen Gateway Gardens
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Zaha Hadid Architects aus London hat diesen Entwurf eingereicht: „Der an imaginär gespannten Bogenlinien ausgerichtete Gebäudekörper verspricht Vielseitigkeit in Form und Raum. Der Grundriss ist so organisiert, dass vier separat nutzbare Büroflügel als kleine Einheit um ein offenes zentrales Zentrum – sprich Atrium – rotieren. Das Atrium schafft durch seine großzügig gestalteten Brücken Verbindung und Aufenthaltszonen zugleich.“
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Behnisch Architekten aus Stuttgart hat diesen Entwurf eingereicht: „Der Entwurf des Hochhausgebäudes bildet eine besondere Eingangssituation zum Gebiet. Er schafft horizontal einen lebendigen Stadtraum, durch einen öffentlichen Durchgang im Erdgeschoss zum Park mit belebenden Nutzungen wie Gastronomie, kleinteiligen Einzelhandel oder kleine Gewerbebetriebe. Gleichzeitig schafft er vertikal einen weiteren lebendigen Stadtraum durch das Atrium.“
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Coop Himmelb(l)au Wolf D. Prix & Partner aus  Wien haben diesen Entwurf eingereicht: „Die elliptische Form des Gebäudes und seine Ausrichtung optimieren die Klimaeffizienz: die mit hohen solaren Lasten belasteten Ost- und Westfassaden sind durch die Pufferzonen der fliegenden Gärten geschützt, die Nord- und Südfassaden stellen energetisch die optimale Ausrichtung für Büroflächen dar.“
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Diesen Entwurf hat HPP Hentrich-Petschnigg & Partner aus Düsseldorf eingereicht: „Die Kubatur schafft nachhaltige Werte innerhalb des heterogenen Umfeldes am Standort. Klare Strukturen, kurze Wege, Offenheit und Transparenz sind dabei die wesentlichen Eigenschaften der Corporate Architecture. Diese setzen sich auch in den kommunikativen, hochflexiblen und zugleich funktionalen Arbeitswelten fort.“
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Diesen Entwurf hat gmp International aus Berlin eingereicht: „Der Hochausentwurf airgarden integriert naturnahe, begrünte Erholungsflächen innerhalb des Hauses, die zusammen mit der effizienten Flächennutzung der Bürobereiche eine innovative, hochwertige Arbeitswelt bilden. Diese vertikalen Lufträume bilden vorgelagerte „Klimapuffer“, die vor Lärm und anderen Umwelteinflüssen geschützt eine freie Lüftung der anliegenden Büros erlauben.“
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Diesen Entwurf hat Meixner Schlüter Wendt Architekten aus Frankfurt eingereicht: „Die signifikante Gebäudestruktur assoziiert unmittelbar Bilder, die an Landschafts- oder Waldstrukturen erinnern und wird der besonderen Torsituation gerecht. Die Baukörperstruktur entsteht durch die Rotation einer amorphen Grundfigur um einen fixen Gebäudekern“
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Diesen Entwurf hat Schneider + Schumacher aus Frankfurt eingereicht: „Das Gebäude hat durch seine besondere Lage an der A5 eine Leuchtturmfunktion, profitiert vom visuellen Bezug zum Flughafen, zur Skyline von Frankfurt und zum Taunus und übersetzt dies in drei unterschiedlich hohe und entspreche und ausgerichtete Baukörper. Es ist horizontal mit einer Bandfassade aus Fenster- und Brüstungsbändern gegliedert.“
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Diesen Entwurf hat Hadi Teherani Architects aus Hamburg eingereicht: „Am markanten Osteingang des Stadtquartiers Gateway Gardens entsteht weithin sichtbar ein Gebäude, das nicht nur städtebaulich, sondern auch in seiner Nachhaltigkeit ein Zeichen setzen wird. Das Gebäude setzt sich aus einem System von zwölf gestapelten Kuben zusammen. Dies garantiert maximale Tageslichtversorgung als optimale Voraussetzung für die Arbeit.“

Acht finale Architekturentwürfe für vier Hochhausstandorte im neuen Frankfurter Stadtteil Gateway Gardens sind heute auf der Expo Real in München vorgestellt worden. Von den insgesamt 16 teilnehmenden internationalen Architekturbüros kamen im Mai 2014 acht in die finale Runde.

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