Pavillon für etwa 400 Menschen

Ein Holz-Ufo als Symbol der Buchmesse

+
Landet im Herbst auf dem Messegelände: Der „Frankfurt Pavilion“ soll im Oktober zur Buchmesse aufgebaut werden und Ort für Veranstaltungen sein. Entworfen hat ihn das Architekturbüro Schneider&Schumacher.   

Frankfurt - Es soll das neue Wahrzeichen der Frankfurter Buchmesse werden: der „Frankfurt Pavilion“, ein organisches, Ufo-ähnliches Gebäude.

Der temporäre Veranstaltungsort soll pünktlich zur Eröffnung auf dem zentralen Platz des Messegeländes, der sogenannten Agora, stehen. Etwa 400 Menschen wird der Pavillon fassen können, so Buchmessenchef Juergen Boos.

Das Gebäude wurde vom Frankfurter Architekturbüro Schneider & Schumacher entworfen, von dem auch die Städel-Gartenhallen stammen. Eine selbsttragende Holzkonstruktion mit lichtdurchlässiger Membran überdacht eine 500 Meter große Grundfläche.

Der „Frankfurt Pavilion“ soll laut Boos Ort für Lesungen, Diskussionen und Pressekonferenzen sein, zudem für Konzerte und Events. Er könne innerhalb von fünf Tagen aufgebaut werden. Nach dem Abbau werde er zwischengelagert. (beri)

OP unterwegs auf der Frankfurter Buchmesse 2017

DAS KÖNNTE SIE AUCH INTERESSIEREN

Kommentare