An der Hanauer Landstraße

Interxion baut weiteres Rechenzentrum in Frankfurt

Frankfurt - Das Unternehmen Interxion hat den Bau seines 14. Rechenzentrums (FRA14) auf dem Frankfurter Campus an der Hanauer Landstraße angekündigt.

Mit der Erweiterung schaffe die Firma Raum für Wachstum, teilte Interxion, ein europäischer Anbieter von Dienstleistungen in Rechenzentren, gestern in Frankfurt mit. FRA14 wird im Endausbau voraussichtlich 4600 Quadratmeter Rechenzentrumsfläche bieten, wie es weiter hieß. Die neue Einrichtung wird in zwei Phasen errichtet. Der erste Bauabschnitt wird etwa 2400 Quadratmeter Fläche umfassen und soll im dritten Quartal des nächsten Jahres eröffnet werden. Der zweite Teil mit einer Fläche von 2200 Quadratmetern wird voraussichtlich im vierten Quartal 2019 fertiggestellt. Insgesamt investiert Interxion in Frankfurt rund 76 Millionen Euro.

„Wir verzeichnen in allen Märkten und Kundensegmenten weiterhin eine starke Nachfrage und weiten unser Investitionsprogramm entsprechend aus“, erklärte Jens Prautzsch, Geschäftsführer der Interxion Deutschland GmbH. Unternehmen aus verschiedenen Sparten einschließlich digitale Medien und Cloud-Plattformen sowie Firmen aller Größen zeigten bereits lebhaftes Interesse an den neuen Kapazitäten, berichtete Prautzsch. Interxion betreibt nach eigenen Angaben insgesamt 50 Rechenzentren in 13 europäischen Städten, verteilt auf elf Länder. Das Unternehmen bietet Zugang zu mehr als 20 Internetaustauschknoten in Europa. (ku)

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