Katarina Witt verpasst den Start

Läufer trotzen Starkregen beim 26. J.P. Morgan-Lauf

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Mehrere Zehntausend Läufer sind gestern beim Firmenlauf J.P. Morgan Corporate Challenge auf die knapp sechs Kilometer lange Strecke durch Frankfurts Innenstadt gestartet.

Frankfurt - Die Unwetter hatten rechtzeitig aufgehört, einige starteten im nassen Shirt: Fast 64.000 Läufer sind gestern Abend beim 26. J. P. Morgan-Lauf in der Frankfurter Innenstadt an den Start gegangen.

Beim größten Firmenlauf der Welt seien Teilnehmer aus 2388 Unternehmen mitgelaufen, sagte eine Sprecherin. Das Startsignal für die 5,6 Kilometer lange Strecke gab Oberbürgermeister Peter Feldmann (SPD) gegen 19 Uhr. Zuvor hatten schwere Unwetter in Frankfurt die Organisatoren zittern lassen, ob der überaus beliebte Firmenlauf überhaupt stattfinden kann.

Ex-Eiskunstlaufstar Katarina Witt konnte nicht wie geplant das Startsignal geben. Sie habe wegen der Unwetter nicht rechtzeitig anreisen können, sagte die Sprecherin. Es sei nicht auszuschließen, dass es auch andere Teilnehmer nicht rechtzeitig geschafft hätten. Schwere Regengüsse hatten in Frankfurt am Nachmittag Straßen überflutet und S-Bahn-Gleise überschwemmt.

Der J.P. Morgan-Lauf in Frankfurt: Bilder

Ein Teil der Startgebühren des Firmenlaufs kommt sozialen Projekten zugute. 255. 500 Euro gehen in diesem Jahr an Sportprojekte für junge Menschen mit Behinderung.

Der J.P. Morgan-Lauf gehört seit vielen Jahren zu den großen Events in Frankfurt. Die Teilnehmer kommen eigens aus der ganzen Bundesrepublik zu diesem Ereignis in die Mainmetropole. (dpa)

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