Niedrige Beteiligung

Liveticker zur Stichwahl: Feldmann bleibt Oberbürgermeister

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Im Römer verfolgen Journalisten und Politiker die Auszählung der Ergebnisse.

In Frankfurt wird ein neuer Oberbürgermeister gewählt. Nachdem im ersten Durchgang der OB-Wahl keiner der Kandidaten eine absolute Mehrheit erhalten hat, wird der Oberbürgermeister nun in der Stichwahl ermittelt.

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Nun liegt auch das vorläufige Endergebnis vor: Peter Feldmann gewinnt die Stichwahl mit 70,8 Prozent der Stimmen bei einer Wahlbeteiligung von 30,2 Prozent.

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Die niedrige Wahlbeteiligung von etwa 30 Prozent sollte der Politik allerdings zu denken geben.

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Der Wahlsieger steht fest, auch wenn es noch kein vorläufiges Endergebnis gibt: Peter Feldmann bleibt Oberbürgermeister von Frankfurt. 

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Inzwischen liegt die Wahlbeteiligung bei knapp 29 Prozent, die Stadt lag diesmal also nicht allzu falsch mit ihrer Prognose.

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Knapp 20 Wahllokale sind noch nicht ausgezählt, am Ergebnis werden diese aber nichts mehr ändern.

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Mit mehr als 70 Prozent der Stimmen bestätigen die Wähler Feldmann im Amt, allerdings sind auch nur knapp 30 Prozent der Frankfurter zur Wahl gegangen.

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Auch wenn noch die Ergebnisse aus knapp 25 Wahllokalen fehlen, hier das Fazit des heutigen Stichwahl-Abends: Feldmann gewinnt die Wahl mit deutlichem Vorsprung bei einer erschreckend niedrigen Wahlbeteiligung.

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Nun sind 412 Wahlbezirke ausgezählt, hier die nackten Zahlen: Feldmann 72,5 Prozent, Weyland 27,5 Prozent, Wahlbeteiligung 25,4 Prozent.

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Ob den Verantwortlichen bei der Berechnung der Wahlbeteiligung wieder ein Fehler unterlaufen ist? Es wäre nicht der erste: Schon im ersten Wahldurchgang war die Stadt zunächst von einer viel zu hohen Wahlbeteiligung ausgegangen. Auch bei der Versendung der Briefwahlunterlagen war der Stadt ein Fehler unterlaufen. Außerdem hatte sie im Zusammenhang mit einer Wahlkreisreform des Landes Hessens falsche Zahlen geliefert.

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Momentan liegt die Wahlbeteiligung mit 22 Prozent auch noch deutlich unter der von der Stadt ursprünglich errechneten Quote (30,2%), es fehlen allerdings noch einige Wahlbezirke.

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Inzwischen sind 370 Wahllokale ausgezählt, Feldmann führt mit 73,1 Prozent der Stimmen und wird mit deutlichem Vorsprung die Wahl gewinnen.

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Peter Feldmann bleibt Oberbürgermeister in Frankfurt - überraschen dürfte höchstens der deutliche Vorsprung, mit dem er die Wahl gewinnt.

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Nun sind mehr als die Hälfte der Wahllokale ausgezählt (287 von 490) und Feldmann führt mit 73,1 Prozent der Stimmen.

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Auch wenn noch nicht einmal die Hälfte der Stimmen ausgezählt ist, lässt sich jetzt schon prognostizieren: Es sieht nach einem klaren Sieg des Amtsinhabers aus.

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Auch wenn Bernadette Weyland nach 244 ausgezählten Wahllokalen leicht aufholt (27,3%), liegt Feldmann weiter klar vorne.

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Nach 174 ausgezählten Wahllokalen liegt Feldmann mit 73,2 Prozent vorne.

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Die Überraschung über dieses Zwischenergebnis dürfte sich allerdings in Grenzen halten.

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Der Trend bestätigt sich nach 81 ausgezählten Wahllokalen: Mit knapp 75 Prozent der Stimmen liegt der Amtsinhaber klar vorne.

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Ein erstes Ergebnis liegt vor, demnach liegt Feldmann mit knapp 75 Prozent der Stimmen vorne. Allerdings beruht dieser Wert auf 22 (von 490) ausgezählten Wahllokalen und ist somit noch nicht besonders aussagekräftig.

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Eines steht schon fest: Die Wahlbeteiligung ist mit 30,2 Prozent historisch niedrig für eine Frankfurter OB-Wahl. Nicht einmal jeder dritte Wähler hat seine Stimme abgegeben.

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Kaum einer rechnet mit einem Wahlsieg der CDU-Kandidatin Bernadette Weyland, Peter Feldmann gilt als haushoher Favorit. Die einzige Hoffnung der Christdemokraten könnte sein, dass angesichts des zu erwartenden Wahlsiegs von Feldmann vielleicht einige SPD-Wähler nicht zur Wahl gegangen sind.

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Die Wahllokale haben nun geschlossen, erste Ergebnisse werden in spätestens einer halben Stunde erwartet.

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Passend zur Wahlbeteiligung ist bisher auch im Römer wenig los.

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Derzeit sieht es nach einem Minus-Rekord bei der Wahlbeteiligung einer Frankfurter OB-Wahl aus.

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Bis 16 Uhr hat noch nicht einmal jeder vierte Frankfurter seine Stimme abgegeben, die von der Stadt Frankfurt errechnete Wahlbeteiligung liegt zwei Stunden vor Schließung der Wahllokale bei knapp 24 Prozent.

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Es sieht nach einer sehr niedrigen Wahlbeteiligung aus: Bis 14 Uhr haben gerade einmal 16 Prozent der Frankfurter ihre Stimme abgegeben.

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Die niedrigste Wahlbeteiligung bei einer Frankfurter OB-Wahl hatte es 2007 gegeben: Damals gaben nur 33,6 Prozent der Wähler ihre Stimme ab, die damalige Oberbürgermeisterin Petra Roth wurde bereits im ersten Wahlgang mit großer Mehrheit für ihre dritte Amtszeit wiedergewählt.

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Bei der Wahlbeteiligung ist ein neuer Minusrekord zu befürchten. Bis 12 Uhr gaben gerade einmal neun Prozent der Wähler ihre Stimme ab - allerdings sind die Zahlen mit Vorsicht zu genießen, im ersten Durchgang war der Stadt Frankfurt bei der Errechnung der Wahlbeteiligung ein Fehler unterlaufen.

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Nachdem er den ersten Durchgang klar gewonnen hatte, ist Amtsinhaber Peter Feldmann klarer Favorit bei der Stichwahl.

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Die Stichwahl hat begonnen, seit 8 Uhr sind die Wahllokale geöffnet.

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Bürgermeister und Landräte aus der Region

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