Nach Berlin jetzt Frankfurt

„Shared Reading“-Projekt ins Leben gerufen

Frankfurt - Gemeinsames lautes Lesen bringt nicht nur Menschen zusammen. Es kann sogar deren Wohlbefinden und soziale Fähigkeiten erweitern. Das sind Erfahrungen von "Shared Reading".

Das 1997 in Liverpool gegründete Projekt ist inzwischen auch in Deutschland angekommen. Nach Berlin soll Frankfurt die zweite Stadt sein, in dem die neue Initiative ins Leben gerufen werden soll. Die erste Gruppe soll sich am 1. März treffen, wie das Literaturhaus in Frankfurt berichtete. Das Projekt wendet sich nicht nur an Leseinteressierte. In Kooperation mit Gesundheitsamt und dem Hospital vom Heiligen Geist ist auch eine "Gesundheitsgruppe" geplant. In Liverpool arbeiten die Organisatoren seit langem mit Demenzkranken oder psychisch Kranken zusammen. (dpa)

OP auf der Buchmesse in Frankfurt: Bilder

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