In Wassergraben ertrunken

Zweijähriger stirbt im Zoo Frankfurt: Polizei befragt Zeugen

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Die Polizei geht nicht davon aus, dass der Junge durch Fremdverschulden ums Leben kam.

Frankfurt - Nach dem Tod eines Zweijährigen im Frankfurter Zoo versuchen die Ermittler mit Hilfe von Zeugenaussagen den Unfallhergang zu klären.

Es gebe aber bislang noch keine neuen Erkenntnisse, sagte ein Polizeisprecher am Montag. Die Polizei geht nicht davon aus, dass das kleine Kind durch Fremdverschulden ums Leben gekommen ist. Noch nicht klar ist, ob die Staatsanwaltschaft eine Obduktion der Leiche anordnet. Der kleine Junge hatte am Freitagnachmittag mit seiner Familie den Zoo besucht, war dabei in einen Wassergraben am Kamelgehege gestürzt und dabei offensichtlich ertrunken. Der 1,20 Meter tiefe Wassergraben ist vom Gehweg nur durch einen schmalen Grünstreifen und ein einfaches Drahtseil abgegrenzt. Der Zweijährige starb nach bisherigen Angaben in einem Rettungswagen auf dem Weg ins Krankenhaus. (dpa)

Zweijähriger ertrinkt in Wassergraben im Zoo Frankfurt: Bilder

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