Bürgerbegehren in Hainburg ganz knapp gescheitert

Hainburg (th) ‐ Die Gegner eines zweiten hauptamtlichen Postens im Gemeindevorstand von Hainburg sind gescheitert. Beim gestrigen Entscheid zum Bürgerbegehren verpasste das Bündnis aus SPD, Grünen, BfH (Bürger für Hainburg) und FDP die notwendige Stimmenzahl knapp. 

Die mit absoluter Mehrheit regierende CDU ist für einen hauptamtlichen Ersten Beigeordneten neben dem Bürgermeister.

4027 Hainburger von etwas über 11.000 Wahlberechtigten wählten. Davon stimmten 1212 für die Schaffung der neuen Position und 2790 dagegen. Damit fehlten den Gegnern nur 28 Stimmen für die notwendige Mehrheit (25 Prozent der Stimmberechtigten).

Rubriklistenbild: © S. Hofschlaeger/pixelio.de

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