„Das ist eine gute Entscheidung“

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Stellten die neuen MZV-Fahrzeuge für Abfall- und Wertstoffentsorgung vor: die Bürgermeister Bernhard Bessel (Hainburg) und Friedhelm Engel (Großkrotzenburg), MZV-Geschäftsführer Horst Bonifer sowie die MZV-Mitarbeiter Hermann Weber und Slavoljub Zakarija.

Hainburg/Großkrotzenburg (mho) ‐ Mehr als 400.000 Euro investiert der Müllabfuhr-Zweckverband (MZV) Hainburg/Großkrotzenburg in zwei neue Fahrzeuge für Abfall- und Wertstoffentsorgung.

Ein gewaltiger Beitrag zur weiteren Ankurbelung der Konjunktur und zur Erhaltung und Sicherung von Arbeitsplätzen“, so Hainburgs Bürgermeister Bernhard Bessel mit Blick auf die modernen Niederflurfahrzeuge. „Das sind die umweltfreundlichsten und sichersten Fahrzeuge, die es zurzeit auf diesem Sektor gibt.“

Die beiden Laster sind mit umweltschonenden und verbrauchsarmen Euro 5-Motoren und BlueTec ausgestattet, der zukunftsweisenden SCR-Diesel-Technologie. Das serienmäßige Sechs-Gang-Automatikgetriebe mit hydraulischem Wandler entlastet den Fahrer. Mit ebenem Boden und einer Stehhöhe von 1,93 Metern bietet das Standard-Fahrerhaus maximale Bewegungsfreiheit. Ein guter Rundumblick sowie ein niedriger Ein- und Ausstieg vervollständigen den hohen Sicherheitsaspekt. Zudem ermöglicht die Niveauregulierung die individuelle Einstellung von Bodenfreiheit oder Böschungswinkel.

In dreifacher Hinsicht eine gute Entscheidung

Um unseren Müllwerkern noch bessere Arbeitsbedingungen zu bieten und sie weiter zu entlasten, ist der Aufbau mit einer technisch ausgereiften Automatik-Schüttung der Firma Zöller aus Mainz ausgestattet.“ Bürgermeister Bernhard Bessel und sein Großkrotzenburger Amtskollege Friedhelm Engel sind sich einig: „Mit dem Kauf haben wir in dreifacher Hinsicht eine gute Entscheidung getroffen. Erstens können wir unseren Müllwerkern im Hinblick auf ihre Gesundheit optimale Arbeitsbedingungen bieten. Zweitens haben wir jetzt die emissionsärmsten Müllfahrzeuge, die es auf dem Markt gibt. Der dritte Punkt ist der wirtschaftliche Aspekt. Unser Müllabfuhr-Zweckverband hat in den nächsten Jahren voraussichtlich nur wenig finanziellen Aufwand für die Unterhaltung der Fahrzeuge und ein minimales Risiko, dass die Fahrzeuge, die ja täglich im Dienst sind, ausfallen.“

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