„Funktionales Gebäude wichtig“

Hainburg (mho) - Als „einmal mehr völlig daneben“ bezeichnet die CDU Hainburg die Vorwürfe der SPD zu angeblichen Planungs-Alleingängen von Bürgermeister Bernhard Bessel beim Rathaus-Projekt in der Neuen Ortsmitte.

„Die SPD entwickelt sich immer mehr zum Motzverein. Der Frust muss ziemlich groß sein, wenn man politisch nur noch mit Halbwahrheiten und dem Verdrehen von Tatsachen arbeiten kann“, kritisiert der CDU-Vorsitzende Jürgen Harrer. Tatsache sei, dass der Hainburger Gemeindevorstand im Auftrag der Gemeindevertretung den Bau eines gemeinsamen Rathauses prüfen soll. Außerdem seien im Haushalt 2012 Planungskosten eingestellt. „Die Vorteile eines gemeinsamen Rathauses für unsere Bevölkerung, aber auch für die Rathaus-Beschäftigten, sollen dabei aufgezeigt und auch finanziell dargestellt werden, so dass auf dieser Grundlage eine Entscheidungsfindung möglich ist“, so Harrer weiter. Wichtig sei ein funktionales Gebäude, das sich am Nutzen für die Bürger orientiere.

„Prachtbauten sind mit uns nicht zu machen. Ob und wie wir ein solches Gebäude tatsächlich bauen können, wird das Ergebnis der Prüfung zeigen“, ergänzt der Vorsitzende des Haupt- und Finanzausschusses, Oliver Emmert.

Die SPD zeige einmal mehr, dass sie kein Konzept für eine zukunftsfähige Entwicklung der Gemeinde habe. Lediglich eine Qualifikation beherrsche der SPD-Vorstand ausreichend: „das Schlechtreden unserer Gemeinde.“ Emmert forderte die Sozialdemokraten auf, endlich wieder sachorientiert zu arbeiten. „Ständige Diffamierungen einiger SPD-Verantwortlicher tragen jedenfalls nicht dazu bei, unsere Gemeinde weiter nach vorne zu bringen“, sagte Emmert abschließend.

Rubriklistenbild: © Niko Korte/pixelio.de

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