Grüne Hainburg

Straßenbeleuchtung außerhalb der Gemeinde: Stromsparend und insektenfreundlich

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LED-Laternen: Lichtverschmutzung vermeiden. 

Die Grünen der Gemeinde Hainburg erkunden bei einer nächtlichen Fahrradtour den Zustand der Straßenbeleuchtung und machen einen innovativen Vorschlag.

Hainburg - Die Gemeinde Hainburg soll insektenfreundlicher werden, richtet erfreulicherweise Blühflächen ein, „vergisst“ aber die Beleuchtung im Außengebiet. Bei einer nächtlichen Radtour rund um die Gemeinde Hainburg inspizierten die dortigen Grünen den Zustand der Straßenbeleuchtung.

Auf diesem Sektor, so ihr Fazit, könne Energie eingespart sowie ein entscheidender Beitrag zum Naturschutz geleistet werden. In der Ortsrandlage und am Mainuferradweg, so ein Vorschlag der Öko-Partei, soll noch vor den Sommermonaten „zielgerichtet eine Umrüstung auf stromsparende und insektenfreundliche LED erfolgen“. Am Katzenfeld und am Mainuferradweg sollten die Leuchtkörper auch mit Bewegungssensoren ausgestattet werden, so dass die Lichtstärke auf beispielsweise 30 Prozent abgesenkt wird, wenn sich niemand im Umfeld der Lampe bewegt.

„Die Technik gibt es schon seit Jahren, und sie hat sich bei der Stromeinsparung und bei der Vermeidung von Lichtverschmutzung bewährt“, sagen die Grünen. Damit werde außerdem das Sicherheitsgefühl der Nutzer von Straßen und Wegen nicht eingeschränkt.

Der Hainburger Öko-Politiker Horst Winter schlägt vor, die alten Quecksilberdampflampen und Pilzleuchten auch am Triebweg, an der Mühlgrabenstraße und im Ortsteil südwestlich der Königsberger Straße zeitnah zu ersetzen.

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