Ärgernisse in Hainburg

Vermüllung und Verstöße gegen die Leinenpflicht

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Nicht jeder hält sich so konsequent an die Leinenpflicht.

Eine Gruppe des Hainburger Ehrenamtsbüros, die als Landschaftsbeobachter in der Hainburger Gemarkung unterwegs ist, hat ihre jüngsten Erfahrungen ausgewertet.

Hainburg – Thorwald Ritter, Gerhard Endlich, Ansgar Simon, Waltraud Backhaus und Peter Rohe sehen folgende Problemfelder: So werde die Leinenpflicht für Hunde in der Brut- und Setzzeit nicht konsequent befolgt. Abgesehen davon seien besonders die Vermüllung des Bachgrabens hinter dem Einkaufszentrum Fasaneriearkaden und die „Feiertätigkeit“ am Main nahe der Natostraße große Ärgernisse. Auch schließen viele berechtigte Nutzer der Feld- und Waldwege die Schranken nicht und fördern damit die zunehmende illegale Nutzung der Wege.

Zwar seien Polizei und Ordnungsamt im Landschaftsschutzgebiet zwischen Ostring und Mainufer an der Natostraße mehrfach eingeschritten, um Lärm, Müllablagerung und das Befahren von Wiesen zu unterbinden, allerdings würden die Hinweise der Landschaftsbeobachter oft ignoriert. Spätestens im Herbst solle die Reinigung des Bachgrabens durch eine Müllsammelaktion erfolgen. Gespräche mit den Anliegern sollen dazu beitragen, Abfallentsorgung im Bachbett zu reduzieren.

Wer die Landschaftsbeobachter unterstützen oder sich beim Hainburger Ehrenamtsbüro anderweitig engagieren möchte, kann sich unter z 780928 oder ehrenamt-hainburg@t-online.de melden. 

kd

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