CDU würdigt bei Ehrenabend langjährige Mitglieder

Basis für den Erfolg geschaffen

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Ihre langjährigen Mitglieder zeichnete die Hainburger CDU bei einem Ehrenabend aus. Am längsten dabei ist Edmund Schwab (Sechster von links), der vor 60 Jahren in den Ortsverband eintrat.

Hainburg - Ihre langjährigen Mitglieder hat die CDU Hainburg im Verlauf eines Ehrenabends geehrt. Unter anderem wurde Edmund Schwabs sechs Jahrzehnte währendes Engagement für die örtlichen Christdemokraten gewürdigt.

Die CDU Hainburg hat ihren langjährigen Mitgliedern im Hessischen Hof einen Dank- und Ehrungsabend beschert. CDU-Vorsitzender Jürgen Harrer betonte, dass die Jubilare wichtige Größen in der Hainburger Gesellschaft waren und sind. „Darüber hinaus haben sie die Hainburger Union maßgeblich geprägt und die Basis dafür gelegt, dass wir heute so erfolgreich für unsere Gemeinde arbeiten können“, sagte Harrer.

Die Mitgliedschaft in einer Partei - ganz gleich ob aktiv oder passiv - sei wichtig für eine starke Demokratie. „Je stärker die demokratischen Parteien in Deutschland sind, desto stärker und stabiler ist auch die Staatsform, in der wir heute in Friede und Wohlstand leben dürfen.“ Bürgermeister Alexander Böhn dankte den Geehrten, die sich vielfach in Vereinen, Verbänden und der heimischen Wirtschaft engagieren. „Wir sind stolz darauf, solche Vorbilder in unseren Reihen zu haben“, lobte der Verwaltungschef.

Für 60 Jahre Mitgliedschaft ehrten die Christdemokraten Edmund Schwab, der der Versammlung von den Anfangszeiten seiner CDU-Zeiten berichtete. „Ich kann mich noch gut erinnern, wie wir in unserem Keller eine eigene kleine Druckerei für unsere Wahlplakate eingerichtet haben“, erzählte Schwab.

Bürgermeister und Landräte aus der Region

Für 50 Jahre Mitgliedschaft wurden Klaus Burow und Walter Neeb geehrt, seit 40 Jahren halten Stephan Rohe, Horst Guckert und Manfred Widder dem Ortsverband die Treue. Bereits 30 Jahre sind Peter Klasovsky, Manfred Korb und Ekkehard Scheuerle Mitglied. Vor 20 Jahren traten Ilona Wich, Richard Mock und Gerhard Kott den „Schwarzen“ bei, vor zehn Jahren Lutz Wieland und Petar Cosic. (zbo)

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