Zeltlagerkinder in Mauel

Keine Chance für Überfall-Kommando

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„So schnell verging die Zeit noch nie“: 58 Hainstädter Zeltlagerkinder absolvierten ein abwechslungsreiches Zehn-Tage-Programm in der Eifel.  

Mauel/Hainstadt - Tolles Programm mit Schwimmbadbesuchen und Ausflügen sowie der erfolgreichen Abwehr einer nächtlichen „Überfall“-Aktion: „So schnell verging die Zeit noch nie“ lautet die Bilanz der Hainstädter Zeltlagerteilnehmer.

58 Kindern haben gemeinsam mit den Gruppen- und Lagerleitern zehn Tage lang Mauel in der Eifel gerockt. Es herrschte durchgehend Bombenwetter, sodass unter anderem eine Wanderung, die Stafette, ein Stadtausflug nach Trier sowie zwei Schwimmbadbesuche problemlos veranstaltet werden konnten. Sehr gefreut haben sich die Mädchen und Jungen, dass Dekan Dieter Bockholt gleich zweimal zu Besuch ins Zeltlager kam und einen der beiden Schwimmbadbesuche finanziert hat.
Ein Überfall-Kommando, das Freitag und Samstag sein Glück versuchte, traf auf eine aufmerksame Nachtwache, die die Störenfriede erfolgreich in die Flucht schlug.

Für den reibungslosen Ablauf des Zeltlagers und tolle Unterstützung bedankt sich die Lagerleitung (Lukas Mailahn, Anika Schenkel, Kathrin Hofmann, Marcel Belik und Fabienne Kauck) bei den Gruppenleitern Diana Mailahn, Milena Stock, Alina Trageser, Cindy Münzel, Livia Trageser, Sarafina Teclai, Julia Winter, Dana Ladatko, Lena Ruiner, Lena Rachor, Melina Hunstock, Dominik Zischofsky, Maximilian Siebert, Lukas Ruiner, Jonas Rachor, Niklas Gurzawski, David Schenkel, Niklas Kaufmann, Erik Bergmann, Kevin Klein, Connor Bach-Wall, Jonas Trageser, Luka Rossmann und Luka Bräutigam.

Archivbilder

Bilder: Ferienspiele haben begonnen

Das Zeltlager-Küchenteam Christina Bauswein, Nina Merget, Sven Rachor, Tanja Rachor, Anja Junker, Verena Lukas, Stephan Lukas sowie der Küchenstar Emil Lukas haben auch dieses Jahr alle Kinder hervorragend versorgt. Dank gilt auch Bürgermeister Alexander Böhn, der bei seinem Besuch die traditionellen Würstchen für die Hainstädter Kinder mitbrachte, und dem Eiscafé Capri mit Familie Fae, die sie bei großer Hitze mit „fast schon überlebenswichtigem Eis“ versorgten.

Allgemeines Fazit: „Es war ein superschönes Lager, und nächstes Jahr wird noch eins draufgelegt.“ (mho)

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