Bilder: Graffitis in Hanau

Graffitis in Hanau - Polizei mit Ermittlungsgruppe "Sprayer": Bilder
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Kriminalhauptkommissarin Ursula Elmas steht in ihrem Büro vor einem Schrank und klebt eine Abbildung eines Graffitis an. Elmas ist Leiterin des Sachgebiets ·Sprayer· bei der Hanauer Polizei.
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Ein sichergestelltes Skizzenbuch eines Sprayers liegt auf dem Schreibtisch von Kriminalhauptkommissarin Ursula Elmas bei der Polizei in Hanau.
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Kriminalhauptkommissarin Ursula Elmas steht vor einer mit Graffitis versehenen Fassade an der Metzgerstraße und fotografiert diese zur Dokumentation mit ihrem Smartphone. Elmas ist Leiterin des Sachgebiets ·Sprayer· bei der Hanauer Polizei.
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Kriminalhauptkommissarin Ursula Elmas beschriftet in ihrem Büro ein Beweisfoto eines Graffitis. Elmas ist Leiterin des Sachgebiets ·Sprayer· bei der Hanauer Polizei.
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Kriminalhauptkommissarin Ursula Elmas steht vor einer mit Graffitis versehenen Fassade an der Metzgerstraße. Elmas ist Leiterin des Sachgebiets ·Sprayer· bei der Hanauer Polizei.
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Ein Passant geht an einer mit Graffitis versehenen Fassade an der Metzgerstraße vorbei.
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Kriminalhauptkommissarin Ursula Elmas, Leiterin des Sachgebiets ·Sprayer· bei der Hanauer Polizei, steht vor einem Bild, das sie zu ihrem Einstand geschenkt bekommen hat: Es zeigt zwei Polizisten, die mit Dreirad und Roller einem jungen Sprayer erfolglos hinterherjagen.

Graffitis sorgen in Hessen vielerorts für immer mehr Ärger. In Hanau ist Kriminalhauptkommissarin Ursula Elmas Leiterin des Sachgebiets "Sprayer".

Die durch Wandmalereien verursachten Kosten steigen in einigen Städten und gehen landesweit in die Millionen. Die Polizei spricht von einem anhaltenden Phänomen mit schwer zu bändigenden Tätern. "Die Probleme mit der Graffiti-Szene sind seit Jahren nicht abzustellen", sagt beispielsweise die Leiterin des Sachgebiets "Sprayer" bei der Polizei in Hanau, Ursula Elmas (57). "Und wenn die Polizei nichts unternehmen würde, würde es wahrscheinlich ausufern." Laut einer Langzeitstatistik werden pro Jahr etwa 5000 bis 6000 Fälle angezeigt.

Im vergangenen Jahr waren es nach Angaben des hessischen Innenministeriums rund 4800 Fälle. "Aber die Dunkelziffer ist sehr hoch. Es wird bei weitem nicht alles angezeigt. Dabei ist das enorm wichtig. Oft sind Einzelpersonen oder einzelne Gruppe für sehr viele Graffitis verantwortlich", erklärte Elmas.

Auch die Städte sind massiv betroffen, wie eine Umfrage der Deutschen Presse-Agentur ergab. In Wiesbaden ist das Problem "erheblich". Offenbach spricht von einem "großen und zunehmenden Problem". Für Hinweise zu Tätern sind dort sogar Belohnungen ausgesetzt, ebenso wie in Hanau. In Frankfurt und Kassel sind die Kosten zur Beseitigung 2017 gestiegen. Darmstadt spricht von einer "leichten Zunahme". (dpa)

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