Verdächtiges Fundstück

Hanau: Plastiktüte mit „Radioaktiv“-Warnschild im City-Center-Parkhaus

Eine verdächtige blaue Plastiktüte im Parkhaus am City Center hat am Donnerstag (14. Januar) die Feuerwehr Hanau beschäftigt.
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Eine verdächtige blaue Plastiktüte im Parkhaus am City Center hat am Donnerstag (14. Januar) die Feuerwehr Hanau beschäftigt.

Ein ungewöhnlicher Fund hat am Donnerstagmorgen (14. Januar) die Feuerwehr Hanau beschäftigt: Der Sicherheitsdienst hatte eine Plastiktüte mit einem „Radioaktiv“-Warnschild im Parkhaus des City Centers entdeckt.

Update Donnerstag, 14. Januar 2021, 15:07 Uhr: Wie die Polizei mitteilte, wurde sie bereits gegen 6.45 Uhr von dem Fund des Paket informiert.

„Die Zufahrt sowie das Parkhaus wurden daraufhin gesperrt. Messungen der Feuerwehr konnten keine erhöhten Strahlenwerte feststellen. Sowohl die Abteilung Arbeitsschutz und Umwelt Frankfurt als auch Verantwortliche des Regierungspräsidiums Darmstadt bestätigten die Messungen“, heißt es in der Mitteilung der Polizei. Nach derzeitigen Erkenntnissen ging zu keinem Zeitpunkt eine Gefahr von dem aufgefundenen Gegenstand aus. Ein in dem Karton befindlicher etwa 30 Zentimeter großer Behälter, der mit Flüssigkeit gefüllt war, ist gesichert und fachgerecht von der Feuerwehr abtransportiert worden. Der Inhalt wird nun analysiert. Gegen 8.30 Uhr wurden die Absperrmaßnahmen aufgehoben.

Erstmeldung Donnerstag, 14. Januar 2021, 12 Uhr: Gegen 7.30 Uhr wurden die Berufsfeuerwehr Hanau, die Freiwillige Feuerwehr Hanau-Mitte, der Gefahrgutzug der Stadt Hanau, der Rettungsdienst und vorsorglich ein Notarzt an das Parkhaus des City Centers am Kurt-Blaum-Platz gerufen. Denn dort war durch den Sicherheitsdienst ein Paket mit einem „Radioaktiv“-Warnschild gefunden worden.

Der Sicherheitsdienst hatte daraufhin die Polizei informiert, die wiederum die Feuerwehr alarmierte. Nach dem Eintreffen der Einsatzkräfte wurde der Bereich großräumig abgesperrt, und ein Trupp unter schwerem Atemschutz und spezieller Ausrüstung kontrollierte das Paket. Dabei konnten die Feuerwehrkräfte glücklicherweise keine Strahlung feststellen, woraufhin das Fundstück in einer sicheren Verpackung der Polizei übergeben wurde.

Vonseiten der Feuerwehr und des Rettungsdienstes waren etwa 50 Kräfte vor Ort. das

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