Footballer der Ravens zuversichtlich

Gespräche um einen neuen Trainingsplatz

Hanau - Der Football-Verein der Hanau Ravens, der zuletzt über mangelnde Kooperation der Stadt bei der Suche nach einem geeigneten Gelände für seinen Trainingsbetrieb und seine Ligaspiele geklagt hatte, ist guten Mutes, dass sich doch noch eine Lösung abzeichnet.

Nach der Veröffentlichung der Kritik des Hanau Ravens Competitive Football Vereins wurden die Verantwortlichen von Oberbürgermeister und Sportdezernent Claus Kaminsky zu einem Gespräch eingeladen, bei dem es um den weiteren Fortbestand und die Trainingssituation der Jugend-Footballer ging, so Ravens-Vorsitzender Markus Reutzel. Zusammen mit der Fachstelle Sport und dem städtischen Grundstücksmanagement habe der Vorstand der Ravens in dem gut 45-minütigen Gespräch mit dem Rathauschef „offene Punkte besprechen und in einer konstruktiven Diskussion Lösungsmöglichkeiten bezüglich der Trainingssituation und dem Ligaspielbetrieb für 2016 und 2017 andenken“ können, diese sollen jetzt geprüft werden, so Reutzel. Ein konkretes Ergebnis könne er aber noch nicht nennen.

Auf Basis der besprochenen Punkte ist es für den jungen Verein aber „jetzt leichter, Training und Ligaspielbetrieb für 2016 zu organisieren und mit einem Vorschlag für einen Trainingsplatz 2017 in die Planungen zu gehen. „Wir haben zwar noch viel Arbeit vor uns“, so Vorstandsmitglied Torsten Reitz, aber man habe ein positives Feedback erhalten. Die Ravens haben knapp 80 Mitglieder und 50 jugendliche Football-Spieler.

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cs

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