HSB-Kundenzentrum: „Ein echter Hingucker“

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Das neue HSB-Kundenzentrum am Freiheitsplatz ist direkt neben dem DGB-Haus zu finden. Schon von weitem ist es am typischen HSB-Busdesign zu erkennen.

Hanau - Hohe Aufmerksamkeit erweckt das neue Kundenzentrum der Hanauer Straßenbahn (HSB) bei passierenden Fußgängern und Autofahrern.

Kein Wunder, denn mit der Beklebung der Schaufensterscheiben am Freiheitsplatz 6 hat Gestalter Dieter Filber einen HSB-Bus mit seinen typischen Farben Signalrot und Signalgelb nachempfunden. Ergänzt wird das ungewöhnliche Design des Kundenzentrums direkt neben dem Haupteingang des DGB-Hochhauses durch ein Bus-Zielinformationsschild im Schaufenster, das auch im Dunkeln anzeigt, dass Kunden hier Fahrkarten kaufen und sich in Sachen Mobilität beraten lassen können.

„Uns ist ohne Übertreibung ein Hingucker gelungen“, findet HSB-Geschäftsführer Michael Takatsch. Die ersten Rückmeldungen von Kunden seien durchweg positiv gewesen. Sie schätzten die helle und freundliche Atmosphäre in dem Verkaufsraum. Die Fahrgäste höben hervor, dass durch den Umbau sogar der Kontakt zu den Beraterinnen der HSB verbessert worden sei. Eine Einschätzung, die Marina Hofmann hinter dem Verkaufstresen teilt, die zuvor schon 16 Jahre im bisherigen HSB-Kundenzentrum Fahrkarten verkaufte und Tipps für Bus- und Bahnverbindungen gab.

Die Öffnungszeiten im neuen Domizil bleiben wie bisher: montags bis freitags von 6 bis 19 Uhr sowie samstags von 7.30 bis 15 Uhr. Das Kundenzentrum ist telefonisch zu erreichen unterder Rufnummer 06181 3008946. „Wir bieten hier unseren guten Fahrgastservice wie eh und je“, verspricht HSB-Chef Takatsch. Der durch den Stadtumbau nötig gewordene neue Standort sei bewusst so gewählt worden, dass er nur wenige Meter vom bisherigen entfernt sei, damit die Fahrgäste der HSB sich nicht über die Maßen umgewöhnen müssten. Ein Standort im Übrigen, bei dem sich für Gestalter Filber ein Kreis schließt: „Dieses Schaufenster habe ich genau im Kopf, denn das habe ich in den 1970er Jahren schon für den damals dort ansässigen ‚Hosen-Köhler’ dekoriert.“

did

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