Noch immer kein Platz für Skater

Steinheim/Klein-Auheim (cs.) „Wir waren vor Jahren der erste Stadtteil, der sowas beantragt hat - und haben noch immer nichts, während in Großauheim und Kesselstadt Skateranlagen angelegt wurden“, sagte Roland Viet (CDU) bei den Haushaltsberatungen im Steinheimer Ortsbeirat, wo einmal mehr die einstimmige

Steinheim/Klein-Auheim (cs.) „Wir waren vor Jahren der erste Stadtteil, der sowas beantragt hat - und haben noch immer nichts, während in Großauheim und Kesselstadt Skateranlagen angelegt wurden“, sagte Roland Viet (CDU) bei den Haushaltsberatungen im Steinheimer Ortsbeirat, wo einmal mehr die einstimmige Forderung nach einer Anlage für Skateboardfahrer hoch gehalten wurde. Im Finanzhaushalt für 2009 müsse dafür Geld bereit gestellt und ein Grundstück gesucht werden, so die Stadtteilvertretung.

Seit etlichen Jahren wird die Skateranlage in Steinheim und Klein-Auheim immer wieder angemahnt - bisher ohne Erfolg. Bei einem Projekt wie dem Hundeauslaufplatz, habe man auch rasch Grundstücke sondiert, meinte Bettina Sommer (CDU), die sich solch ein Engagement von der Stadt auch wünscht, „wenn es um Jugendliche geht“.

Der Platz für eine Skateranlage, die von Jugendlichen aus Steinheim und Klein-Auheim gleichermaßen gut erreichbar sein soll, war vor Jahren bereits unisono auserkoren worden: unter der Hellentalbrücke. Wasser- und Schifffahrtsamt sowie Straßenbauamt senkten dazu aber den Daumen: Der Parkplatz müsse frei blieben, weil er für regelmäßige Wartungsarbeiten an der Brücke benötigt werde, hieß es.

Damit dürfe sich die Stadt nicht zufrieden geben, mahnt der Steinheimer CDU-Vertreter Klaus Romeis. „Das kann doch nicht sein. Dann muss man die paar Teil der Skateranlage halt alle fünf Jahre mal abbauen.“

Auch im Klein-Auheimer Ortsbeirat wurde die Forderung nach einer Skateranlage für Auheimer und Steinheimer Jugendliche erneuert.

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