Stippvisite von Cem Özdemir

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Grüner Wahlkampf neben der Oppenheim-Skulptur: Die Spitzenkandidaten für den Main-Kinzig-Kreis und Hanau, Matthias Zach (links) und Andreas Kowol, mit Cem Özdemir.

Hanau - Prominente Wahlkampfhilfe aus Berlin hatten die Hanauer und die Main-Kinzig-Grünen gestern: Cem Özdemir, Bundesvorsitzender von Bündnis 90/Die Grünen, kam zu einer Stippvisite auf den Freiheitsplatz.

Vor mehr als 100 Zuhörern warb Özdemir dafür, bei der Kommunalwahl nicht „denen die Stimme zu geben, die Hass predigen und die Gesellschaft spalten wollen“. Der Grünen-Bundesvorsitzende übte heftige Kritik an CSU-Chef Seehofer, dem er „unpatriotisches Verhalten“ vorwarf, weil er durch seine ständigen Attacken in der Flüchtlingsfrage die Verhandlungsposition von Bundeskanzlerin Angela Merkel in der EU unterminiere. Zuvor mahnte Özdemir, in der aktuellen Flüchtlingskrise mehr über die Bekämpfung der Fluchtursachen zu reden. So fordert er unter anderem einen sofortigen Stopp von Waffenlieferungen an Saudi-Arabien. 

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