Heimatverein bittet um „Bürgerspende“

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Der Heimatverein Heusenstamm bittet um „Bürgerspende“.

Heusenstamm (clb) ‐ Wenn am 6. August die Dauerausstellung im Haus der Stadtgeschichte eröffnet wird, dann erwarte die Heusenstammer eine ungewöhnliche Schau, die sich insgesamt von anderen Museen dieser Art abheben werde.

Davon ist nicht nur der Vorstand des Heimat-und Geschichtsvereins mit Dr. Roland Krebs an der Spitze überzeugt. Um dies alles finanzieren zu können, reiche jedoch das ehrenamtliche Engagement einiger Heusenstammer Bürger sowie die finanzielle Förderung durch den Magistrat der Stadt und den Hessischen Museumsverband nicht aus, schreiben Krebs sowie Professor Elmar Götz, Dr. Erik von Knorre und Dr. Volker Schneider in einem Brief. Vor allem die unvorhergesehene Restaurierung des Rembrücker Altars lasse eine Finanzierungslücke in fünfstelliger Höhe entstehen.

Diese soll durch eine „Heusenstammer Bürgerspende“ gedeckt werden. Heusenstammer hätten sich schon immer für ihre Heimat engagiert, heißt es weiter.

Wer sich daran beteiligen möchte, überweist auf das Sonderkonto des Heimat– und Geschichtsverein e.V. bei der Sparkasse Langen-Seligenstadt, Konto 4122370, BLZ 506 521 24. Unter Verwendung sollten das Stichwort „Bürgerspende“ sowie die Anschrift für die Spendenbescheinigung (ab 20 Euro) stehen.

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