Rembrücker Kerb

Kerb in Rembrücken
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Mehr als zehn Jahre schon sind es die „Alten Herren“ aus der Fußballabteilung des Turnvereins Rembrücken (TVR), die den Borsch am Baum bringen. Seit dem vergangenen Jahr thront der ewig Lächelnde über den im neuen Glanz erstrahlenden Platz vor der Alten Schule. Doch zum allerersten Male zog er am Samstag fast schon heimlich, still und leise ein, um von luftiger Höhe aus das bunte Treiben zu vefolgen: Der Rembrücker Kerbborsch.
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Mehr als zehn Jahre schon sind es die „Alten Herren“ aus der Fußballabteilung des Turnvereins Rembrücken (TVR), die den Borsch am Baum bringen. Seit dem vergangenen Jahr thront der ewig Lächelnde über den im neuen Glanz erstrahlenden Platz vor der Alten Schule. Doch zum allerersten Male zog er am Samstag fast schon heimlich, still und leise ein, um von luftiger Höhe aus das bunte Treiben zu vefolgen: Der Rembrücker Kerbborsch.
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Mehr als zehn Jahre schon sind es die „Alten Herren“ aus der Fußballabteilung des Turnvereins Rembrücken (TVR), die den Borsch am Baum bringen. Seit dem vergangenen Jahr thront der ewig Lächelnde über den im neuen Glanz erstrahlenden Platz vor der Alten Schule. Doch zum allerersten Male zog er am Samstag fast schon heimlich, still und leise ein, um von luftiger Höhe aus das bunte Treiben zu vefolgen: Der Rembrücker Kerbborsch.
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Mehr als zehn Jahre schon sind es die „Alten Herren“ aus der Fußballabteilung des Turnvereins Rembrücken (TVR), die den Borsch am Baum bringen. Seit dem vergangenen Jahr thront der ewig Lächelnde über den im neuen Glanz erstrahlenden Platz vor der Alten Schule. Doch zum allerersten Male zog er am Samstag fast schon heimlich, still und leise ein, um von luftiger Höhe aus das bunte Treiben zu vefolgen: Der Rembrücker Kerbborsch.
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Mehr als zehn Jahre schon sind es die „Alten Herren“ aus der Fußballabteilung des Turnvereins Rembrücken (TVR), die den Borsch am Baum bringen. Seit dem vergangenen Jahr thront der ewig Lächelnde über den im neuen Glanz erstrahlenden Platz vor der Alten Schule. Doch zum allerersten Male zog er am Samstag fast schon heimlich, still und leise ein, um von luftiger Höhe aus das bunte Treiben zu vefolgen: Der Rembrücker Kerbborsch.
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Mehr als zehn Jahre schon sind es die „Alten Herren“ aus der Fußballabteilung des Turnvereins Rembrücken (TVR), die den Borsch am Baum bringen. Seit dem vergangenen Jahr thront der ewig Lächelnde über den im neuen Glanz erstrahlenden Platz vor der Alten Schule. Doch zum allerersten Male zog er am Samstag fast schon heimlich, still und leise ein, um von luftiger Höhe aus das bunte Treiben zu vefolgen: Der Rembrücker Kerbborsch.
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Mehr als zehn Jahre schon sind es die „Alten Herren“ aus der Fußballabteilung des Turnvereins Rembrücken (TVR), die den Borsch am Baum bringen. Seit dem vergangenen Jahr thront der ewig Lächelnde über den im neuen Glanz erstrahlenden Platz vor der Alten Schule. Doch zum allerersten Male zog er am Samstag fast schon heimlich, still und leise ein, um von luftiger Höhe aus das bunte Treiben zu vefolgen: Der Rembrücker Kerbborsch.
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Mehr als zehn Jahre schon sind es die „Alten Herren“ aus der Fußballabteilung des Turnvereins Rembrücken (TVR), die den Borsch am Baum bringen. Seit dem vergangenen Jahr thront der ewig Lächelnde über den im neuen Glanz erstrahlenden Platz vor der Alten Schule. Doch zum allerersten Male zog er am Samstag fast schon heimlich, still und leise ein, um von luftiger Höhe aus das bunte Treiben zu vefolgen: Der Rembrücker Kerbborsch.
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Mehr als zehn Jahre schon sind es die „Alten Herren“ aus der Fußballabteilung des Turnvereins Rembrücken (TVR), die den Borsch am Baum bringen. Seit dem vergangenen Jahr thront der ewig Lächelnde über den im neuen Glanz erstrahlenden Platz vor der Alten Schule. Doch zum allerersten Male zog er am Samstag fast schon heimlich, still und leise ein, um von luftiger Höhe aus das bunte Treiben zu vefolgen: Der Rembrücker Kerbborsch.

Mehr als zehn Jahre schon sind es die „Alten Herren“ aus der Fußballabteilung des Turnvereins Rembrücken (TVR), die den Borsch am Baum bringen. Seit dem vergangenen Jahr thront der ewig Lächelnde über den im neuen Glanz erstrahlenden Platz vor der Alten Schule. Doch zum allerersten Male zog er am Samstag fast schon heimlich, still und leise ein, um von luftiger Höhe aus das bunte Treiben zu verfolgen: Der Rembrücker Kerbborsch.

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