Doctor Blond begeistert am Bannturm

Party bis in den Morgen

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Doctor Blond spielte bei der Party der TSV die größten Hits der letzten 50 Jahre.

Heusenstamm - Mehr als 400 Besucher sind zum „Summer Special“ der TSV Heusenstamm am Bannturm geströmt. Bei Bratwurstbrötchen, Getränken und gutem Wetter freuten sich die Zuschauer von acht bis 80 Jahren auf das Konzert der Band Doctor Blond. Von Jana Holecek 

Die TSV Heusenstamm veranstaltet in jedem Jahr eine größere Veranstaltung für Mitglieder und Gäste. Der finanzielle Überschuss geht an die Fußballabteilung. Für die gute Laune verantwortlich war diesmal Doctor Blond, und die Coverband versteht es, ordentlich Stimmung zu machen. Die durch zahlreiche Konzerte im Rhein-Main-Gebiet bekannte Band mit Lokalkolorit besteht aus: Beatrice Adam (Gesang), Emre Bicer (Gesang und Gitarre), Carsten Bitsch (Keyboards), Hans-Jürgen Chop (Gitarre), Morris Metschan (Keyboards und Gesang), Steffen Reichenbach (Schlagzeug) und Manuel Stolz (Bass). Die Bandmitglieder stellen für jeden Auftritt einen individuellen Mix der besten Hits zusammen.

Sie greifen auf ein Repertoire aus Songs der vergangenen 50 Jahre und verschiedener Genres zurück. Damit bringen sie für jedes Alter die geeignete Mischung mit. Doctor Blond startete am Bannturm mit weltbekannten Hits wie Donna Summer‘s „She Works Hard For The Money“ und „Walking On Sunshine“ von Katrina And The Waves.

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Schnell tummelten sich die ersten Tänzerinnen und Tänzer auf der Tanzfläche vor der Bühne, während der Rest des Publikums noch an den Festgarnituren sein mühsam ergattertes Bier genoss, oder in der Schlange am einzigen Getränkestand stand, die mit zunehmender Dauer des Konzertes immer länger wurde.

Vielen Heusenstammern und Besuchern aus der Umgebung ist die Band von Auftritten aus den vergangenen Jahren bekannt, und zu später Stunde stieg das Publikum textsicher in die Songs mit ein. Bei „Hot Stuff“ ebenfalls von Donna Summer und „Summer of ‘69“ von Bryan Adams platzte der Knoten und auch die Tanzfläche füllte sich rasant. Anschließend begeisterte die Band im großen Finale mit Klassikern wie „Crying At The Discoteque“ von Alcazar oder auch „I’m So Excited“ von den Pointer Sisters und sorgte so für ausgelassene Stimmung bei Jung und Alt, die gemeinsam bis in den frühen Morgen feierten.

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