„The Voice of Germany“

Heusenstammerin bringt Jury zum Weinen

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Vlada Vesna (links) und Hafrún Kolbeinsdóttir aus Island vor ihrem Auftritt.

Heusenstamm - In der zweiten Runde der Musikshow „The Voice of Germany“ trat die Heusenstammerin Vlada Vesna gestern Abend gegen Hafrún Kolbeinsdóttir aus Island an. Mit ihrem Gesang brachte sie die Jury zum Weinen.

In der zweiten Runde der Musikshow „The Voice of Germany“ trat die Heusenstammerin Vlada Vesna gestern Abend gegen Hafrún Kolbeinsdóttir aus Island an - beide gehörten zum Team von Stefanie Kloß. Die Sängerin der Band Silbermond schickte ihre beiden Talente mit dem Hit „Blackbird“ von den Beatles auf die Bühne.  

Nach ihrem Auftritt erhielten beide Sängerinnen viel Applaus vom Publikum und Lob von der Jury. Stefanie Kloß sowie Smudo und Michael Beck von den „Fantastischen Vier“ standen die Tränen in den Augen. Und trotzdem hatte der Abend für die 18-jähriger Heusenstammerin, die lettische Wurzeln hat, kein gutes Ende. Kloß schickte Kolbeinsdóttir, für Vesna ist damit die Zeit bei „The Voice of Germany“ beendet. Bei den sogenannten „Blind Auditions“, bei denen die Jury den Künstler nicht sieht, hatte Vesna noch mit dem Song „It‘s Oh So Quiet“ von Björk überzeugt und war eine Runde weitergekommen.#

Der Auftritt zum Ansehen

Vlada Vesna (links) und Hafrún Kolbeinsdóttir lieferten sich ein knappes Duell auf der Bühne.

„The Voice of Germany“ gilt als eine der erfolgreichsten Musikshows im TV und ist auf ProSieben und Sat1 zu sehen. Vlada Vesna ist nicht die erste Kandidatin aus der Region bei „The Voice of Germany“. Im vergangenen Jahr war bereits Agatino Sciurti, 29, gelernter Koch und passionierter Sänger aus Neu-Isenburg dabei. In der Kinderausgabe „The Voice Kids“ versuchte sich zudem Salvator. Der Zehnjährige aus Hainstadt begeisterte ebenso es bei der Casting-Show wie Agatino Sciurti, zum Sieg reichte es dennoch für beide nicht.

dani

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