Bessere Konzepte für Sicherheit

SÄTZE VOLLENDEN Heute mit Einzelbewerberin Stephanie Tsomakaeva

Hoch oben: Stephanie Tsomakaeva und ihr Mann Suleyman Tsomakaev in ihrer Wohnung im Alpha-Hochhaus.
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Hoch oben: Stephanie Tsomakaeva und ihr Mann Suleyman Tsomakaev in ihrer Wohnung im Alpha-Hochhaus.

Einzelkandidatin Stephanie Tsomakaeva hat unsere Sätze so fortgeführt:

Langen –Das Beste an Langen ist die einzigartige Kombination aus einem tollen Freizeitangebot, wie z. B. die Schwimmbäder, dem (noch) existierenden Einzelhandel in der Innenstadt und einer aktiven Stadtgemeinschaft, die sich in den vielen Vereinen zeigt, bei gleichzeitig sehr zentraler Verkehrslage mitten im Rhein-Main-Gebiet.

Für den Posten der Chefin einer Verwaltung mit rund 600 Bediensteten qualifiziert mich meine umfassende berufliche Erfahrung im kaufmännischen Verwaltungsbereich als Chef einer eigenen Firma in St. Petersburg mit bis zu 30 Mitarbeitern, die mich gelehrt haben, mich in einem schwierigen Umfeld durchzusetzen und mit Mitarbeitern aus verschiedenen Kulturen und Bereichen gemeinsam Ziele zu erreichen.

Ich möchte Verantwortung für diese Stadt übernehmen, weil ich Langen liebe und möchte, dass diese Stadt noch lebenswerter, moderner und demokratischer wird.

Am Amt des Bürgermeisters reizt mich am meisten, dass ich gemeinsam mit den Bürgern und der Stadtverwaltung dafür arbeiten kann, die Stadt mit ihrer Umgebung sicherer und lebenswerter zu gestalten, ihre Infrastruktur zu erhalten und ganz besonders die Internetversorgung zu modernisieren sowie die Bürger mit einer Teilhabe-Plattform besser in die demokratischen Entscheidungsprozesse mit einzubeziehen.

Wenn ich nach dem Urlaub nach Langen zurückkomme, bin ich froh wieder zuhause und bei meinen Freunden zu sein – am besten zur Begrüßung in einem der vielen netten Cafés und Restaurants in der Stadt.

Die wichtigste Einrichtung/Institution in Langen ist die lebendige Innenstadt mit ihren vielen kleinen und großen Geschäften, den Dienstleistern und Gastronomiebetrieben sowie unseren lokalen Festen, die ein toller Treffpunkt für uns alle ist.

Langen braucht unbedingt drei Dinge: bessere Konzepte für Sicherheit und Aufforstung, damit Langen lebenswert bleibt, zweitens eine moderne Infrastruktur mit Gratis-WLAN-Netz in allen wichtigen öffentlichen Bereichen und die Schließung der Funklöcher auf den Ausfahrtsstraßen, damit es auch in Zukunft als Einzelhandelsstandort attraktiv bleibt, und drittens eine Bürgerteilhabe-Plattform, damit wir Langener gemeinsam und demokratisch unsere Zukunft gestalten können.

Alljährlicher Höhepunkt im Langener Veranstaltungskalender ist für mich das Ebbelwoifest.

Denke ich an Langen im Jahr 2030, denke ich an eine moderne, lebenswerte Stadt mit einer lebendigen Innenstadt, viel Grün, moderner Infrastruktur, vielfältigem Vereinsleben und einer verantwortungsvollen und demokratischen Stadtverwaltung, die in Zusammenarbeit mit den Bürgern Probleme behebt und die nötigen Investitionen tätigt. 
red

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