Programm von Uwe Langen

Mehreinnahmen durch Wachstum

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Uwe Langen daheim mit seiner Lebensgefährtin Bettina Gestermann.

Langen - Wir bieten den Bürgermeisterkandidaten die Möglichkeit, ihre Wahlprogramme mit eigenen Worten vorzustellen. Heute stellt der Parteilose Uwe Langen Schwerpunkte und Ziele vor.

  • Haushalt (Wachstum, Wirtschaft und Einwohner): Wachstum verspricht Steuer-Mehreinnahmen. Städtische Projekte sind mangels Reserven auf Finanzierbarkeit und Sinnhaftigkeit zu prüfen. Langen muss attraktiver für Arbeitnehmer und -geber werden.
  • Wirtschaftsansiedlung (Gewerbesteueraufkommen) hat die hohe Priorität, ein mit der Wirtschaftsansiedlung einhergehender Einwohnerzuzug bedingt zusätzliche soziale Lösungen. Die Wirtschaftsansiedlung soll zu Überschüssen führen.
  • Familien: Kitas müssen bedarfsgerecht gestaltet werden. Flexibilität, Bezahlbarkeit und Betreuungs-Attraktivität sind anzustreben. Ausbildungsplätze sind wichtig für die Familien-Nachkommen, es gilt, weitere zu schaffen. Freizeitangebote für Kinder Jugendliche sind nicht nur zu erhalten, sondern auch auszubauen.
  • Kirchen, Vereine, Ehrenamt, Stadt – Zusammenarbeit: Die sozialen und kulturellen Veränderungen unserer Gesellschaft gemeinsam bewerten und mit gemeinsamen Strategien und Projekten in positive Richtungen steuern.
  • Multikulti-Gesellschaft: Zusammenarbeit mit dem Ausländerbeirat intensivieren. Mehr Multikulti-Feste.
  • Lebensqualität (Wohnen, Leben, Arbeiten): Wohnraum muss bezahlbar bleiben und für Nicht-Eigentümer geschaffen werden. Aber auch weiterer exklusiver Wohnraum für Besserverdienende muss her. Die Verkehrsanbindungen sind auszubauen (Straßen, Radwege) oder zu erhalten (Öffentlicher Personennahverkehr). Die Einkaufs-/Konsummöglichkeiten sind deutlich zu verbessern. Kaufkraft darf mangels Angeboten nicht abfließen.
  • Stadtentwicklung für Generationen: Stadtquartiere so gestalten, dass sie für Jung und Alt gleichermaßen attraktiv sind, das Zusammenleben der Generationen fördern. Infrastrukturen herstellen oder die vorhandenen Infrastrukturen besser vernetzen.
  • Klimaschutz: Unser Klima ist durch die Nutzung regenerativer/erneuerbarer Energien, E-Mobilität und Radverkehr zu beeinflussen. Die Stadtwerke, Hauseigentümer und private Konsumenten sollen weiter in ihren Bemühungen zum Klimaschutz unterstützt werden.
  • Zusammenarbeit mit anderen Kommunen: Synergie-Effekte suchen, Kostenstrukturen aufbrechen, Einsparungen erzielen.
  • Strategie – Langens Zukunft im Ballungsraum/in der Region: Weg vom Schlafstadt-Charakter hin zur Wohlfühlstadt. Stadtmarketing ausbauen.

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